warum werden bei Varianten Artikeln beim Parent die Daten der Eigenschaften vom ersten Child übernommen.
Z.B. bei den Bullet Points.
Ich habe die auch für den Parent gepflegt und dann allgemein gehalten.
Bei dem ersten child dann mit den jeweilgen Daten für die Variante (bei uns Edelstein)
Hat Plenty es immer noch nicht geschafft, die Eigenschaften auch für den Parent zu exportieren?
Und wie schaffe ich es dann, dass die Daten eben nicht für den Parent exportiert werden? Früher hab ich das über die Merkmale gereglt, aber das geht ja im Katalog nicht.
LG
Simone
EDIT, da ist auch die GTIN von Varianten 1 bei Parent drin.
Geil, Antwort von plenty kurz zusammengefasst
‚Ja, das ist so, dass wir die Daten vom 1. Child übertragen, der Parent ist ja eh nicht käuflich und irgendwelche Daten müssen wir ja übertragen‘
Hat zufällig schon jemand Erfahrungen damit, wie sich das bei dem Feld GTIN verhält?
Da wird dem Parent ja auch die des ersten Childs zugeordnet und ich kann mir nicht vorstellen, dass Amazon das so super findet, dass 2 Artikel die gleiche GTIN haben.
Was ist das denn für eine Aussage? Super jetzt heißen meine Artikel in der Trefferliste also nicht mehr „Yakuza Herren T-Shirt Blabla“ sondern „Yakuza Herren T-Shirt Blabla, Farbe: Schwarz, Größe S“. Das ist ja kommunikationstechnisch ein absolutes Disaster!
Für den Parent-Titel nutzen wir inzwischen diesen Kompromiss:
Wir tragen den parent-Titel beim ersten Child ein. Alle weiteren Childs sind dann wenigstens korrekt…
Aber das Problem mit der GTIN besteht noch.
Ich bekomme in der Fehlermeldungen-CSV immer 3 Tage lang eine Warnung für das Attribut externally_assigned_product_identifier:
GTIN-family attributes are not allowed on variation parents. External Product ID was removed.
Das klingt erstmal so, als würde Amazon bei Parents einfach keine EAN/GTIN annehmen.
Allerdings taucht der Parent jetzt in den Suchergebnissen auf, wenn ich im Sellercentral nach der EAN des ersten Childs suche…
Hat hier jemand von euch inzwischen eine gangbare Lösung gefunden, um das Problem zu umgehen?
@Simone@Thomas_K
habt ihr hierzu inzwischen zufällig neue interessante Erkenntnisse?
Bearbeitet ihr eure Artikel jetzt tatsächlich nur noch direkt bei Amazon?
Ich versuche gerade nochmal, bei uns die Katalogübertragung in Gang zu kriegen und stolpere erneut über dieses Problem…
Wir nutzen immer noch den faulen Kompromiss, die Daten vom Parent beim ersten Child einzutragen.
Das ist aber leider sehr fehleranfällig, weil die Daten immer vom ersten Child gezogen werden, welches im jeweiligen Export enthalten ist…
Wenn also z.B. bei einem einzelnen Child der Bestand leer geht und die Verfügbarkeit sich verändert, dann wird nur dieses Child zusammen mit dem Parent übertragen und der Parent-Titel wird wieder zerschossen.
Deshalb schalten wir momentan nur sehr gezielt einzelne Artikel zum Export frei und achten darauf, dass immer das „richtige“ erste Child im Export enthalten ist…
…keine schöne Lösung, aber immer noch besser, als alles manuell im Sellercentral oder per Flatfile zu bearbeiten…
In Bezug auf die Übertragung der EAN habe ich eine interessante Beobachtung gemacht:
Bei uns kommt momentan für Parent-SKUs in den Ländern UK, ES und IT die Meldung
„GTIN-family attributes are not allowed on variation parents. External Product ID was removed.“
In diesen Ländern kommt die Übertragung der Child-Produktdaten NICHT bei Amazon an, obwohl sie als „VALID“ im csv-Bericht auftauchen.
Supportticket hierzu läuft seit Monaten…
In anderen Ländern (DE, FR, NL, SE und PL) kommt diese Meldung zur GTIN nicht.
Und dort funktioniert die Übertragung der Childs, obwohl sie gar nicht im CSV-Bericht auftauchen…