Wir haben einen Auftrag geteilt ID - 219603 (In Aufträge 219677,219678 aufgeteilt (REST: Rest).
An den geteilten Aufträgen wurden auch Rechnungen generiert… an dem „Hauptauftrag“ ist keine Rechnung generiert - was ja scheinbar auch soweit erstmal korrekt zu schein seid.
Nun haben wir aber ein Problem bei Amazon da hier ja die Rechnung für den Hauptauftrag übertragen werden müsste.
Wie ist denn sowas zu lösen oder wir macht ihr das? Ich könnte ja rein theoretisch am Hauptauftrag auch eine Rechnung generieren was aber dann zu Problemen scheinbar in unserer Buchhaltung führt.
In eurem Fall wären Lieferaufträge zu verwenden, damit der Bezug zum Hauptauftrag bestehen bleibt. Aber so macht ihr aus einem Auftrag zwei oder mehr Aufträge.
Ich verstehe nicht, das Plenty nicht die Möglichkeit bietet, Anzahlungen für diverse Artikel & Stückzahlen nicht als bezahlt zu markieren und das man den Rest später noch zahlen könnte.
Das macht zB für eine Anzahlung von 25%, 50% oder 75% vom Gesamtbetrag durchaus Sinn und würde uns viel Arbeit ersparen.
Das Plenty da im Jahre 2025 noch so rückständig ist, geht mir nicht in den Kopf!
Hauptsächlich ist das mit den Aufträge teilen daraus entstanden das für einen Auftrag mehrere Pakete verschickt werden müssen und hierfür dann mehrere Etiketten benötigt haben.
Wir würden wir denn Lieferaufträge erstellen?
Sorry das ich so „dumm“ frage aber damit habe ich mich leider so noch überhaupt nicht befasst.
Mithilfe von Lieferaufträgen kannst Du jede Bestellposition separat behandeln. Oder auch mehrere Positionen gemeinsam.
Meist werden Lieferaufträge dann verwendet, wenn die Ware verstreut gelagert wird. Zum Beispiel in zwei physisch getrennten Lagern (Standort München, Standort Berlin, …), oder wenn ein Teil der Ware von deinem Dropshipper versandt wird, und der andere Teil von dir selbst.
Ich möchte jetzt nicht direkt lospreschen und sagen: Das wird die neue Lösung für euch. Vor allem weil ich nicht weiß warum genau ihr und wie ihr die Aufträge teilt. Vielleicht gibt es einen Blocker weswegen Lieferaufträge nicht die passende Lösung sind.
Aber in jeder unserer Beratungen wären Lieferaufträge der erste Anlauf.
Lieferaufträge verhalten sich ähnlich wie Gutschriften, Retouren. Sie stellen stets den Bezug zu dem Hauptauftrag her. Es besteht also eine nachvollziehbare „Eltern-Kind“ Beziehung zwischen den Aufträgen.
Es würde in eurem Fall dann auch nur eine Rechnung für den Hauptauftrag erstellt werden.
Über die Lieferaufträge findet der Versand statt, und sobald alle teile versandt werden, wandert der Hauptauftrag mit in den „versendet“ Status (Stichwort: Kleinster gemeinsamer Nenner des Auftragsstatus).
das ist leider noch ein Pain-Point und ToDo auf der Liste von PlentyONE.
Amazon würde Sendungsinformation je Artikel erwarten, PlentyONE kann aber nur pro Auftrag Sendungsdaten liefern.
Die Sendungsnummern des Lieferauftrags landen allerdings nicht automatisch im Hauptauftrag. Würden also zwei Paketnummer an Amazon übermittelt werden, würde die zweite Meldung die erste Meldung überschreiben.
Konkret müsste man also leider eine Paketnummer an den Hauptauftrag kopieren.
Das folgende Plugin kann diese Arbeit abnehmen:
Aber:
Lieferst du Sendungsnummern kommagetrennt, bin ich mir nicht sicher ob sie Amazon richtig einlesen und überprüfen wird. Das ist relevant für die Quote gültiger Sendungsnummern & pünktlicher Sendungen.
ich habe hier nochmal eine Frage dazu. Das mit den Lieferaufträgen funktionikert für uns tatsächlich besser als Aufträge zu teilen.
Jetzt habe ich zwei Fragen zu den Lieferaufträgen.
Wird der Hauptauftrag automatisch als “versendet” angesehen wenn alle Lieferaufträge verarbeitet bzw. verschickt wurden?
Wenn man das von dir empfohlene Plugin nicht nutzt wird ja scheinbar keine Sendungsverfolgungsnummer am Hauptauftrag hinterlegt (dann natürlich auch keine an Amazon übertragen) - muss hier dann händisch eine Sendungsnummer hinterlegt werden?
Ja, bzw. wird hier auch der Status und alle Ereignisse ausgelöst.
Aber Achtung: Wird ein Lieferauftrag storniert nachdem ein anderer Versendet wurde und keiner ist mehr offen, erfolgt der Abgleich nicht korrekt.
umgekehrt funktioniert aber alles Problemlos. Hier muss man gegeben Falles seinen Workflow anpassen.
Wichtig ist auch, dass alle Positionen in Lieferaufträgen aufgelöst sein müssen, da es sonst geisterhafte Reservierungen gibt