Guten Morgen allerseits!
Wie viele andere wurden wir auf die umsatzbasierende Abrechnung per GMV umgestellt.
Nun stellt sich heraus, dass dieser fiktive Umsatz deutlich höher ausfällt als unser tatsächlicher Umsatz.
Der Grund dafür ist der, dass jedes Mal, wenn wir eine Teillieferung vornehmen, der gelieferte und abgerechnete Teil zum GMV gezählt wird - aber auch der Auftrag, in dem der nicht versandte und nicht abgerechnete Teil der Ware als Lieferrückstand neu abgespeichert wurde.
Außerdem werden Aufträge, die bereits im Vormonat eingegeben worden sind (und damals schon zum GMV zählten) bei Teilversand als neuer Auftrag gewertet und noch einmal in den GMV des aktuellen Monats einbezogen.
Wir versuchen seit Mitte Oktober, die Sache mit PlentyONE zu klären, bekommen aber von keiner Stelle eine Antwort. Und telefonisch ist kein Durchkommen (laut Bandansage wegen Personalmangels keine Annahme von Telefonaten möglich).
Gibt es noch andere Nutzer, bei denen PlentyONE so abrechnet?
Muss man hier vielleicht rechtliche Schritte einleiten?
