Hi zusammen,
wir suchen gerade nach einer sauberen Lösung, um Bestände, die an Amazon FBA geschickt werden, in PlentyOne sinnvoll abzubilden.
Kurz zur Situation:
Bisher:
Ausbuchung über „Kunde Amazon FBA“ → Problem: wird als Umsatz gewertet (höhere Plenty-Kosten)
Neuer Ansatz:
Umbuchung ins Lager „Amazon FBA“
Problem:
FBA-Aufträge kommen nicht zurück ins System →
Bestand im Amazon-Lager wird nicht reduziert und ist langfristig falsch
Frage in die Runde:
Wie löst ihr das in der Praxis?
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Eigenes Amazon-Lager ja/nein?
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Wie haltet ihr die Bestände korrekt ohne Auftragseingang?
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Gibt es eine Lösung ohne „Fake-Umsatz“, die trotzdem sauber funktioniert?
Freue mich über eure Erfahrungen.
Wir haben in Plenty ein FBA-Lager angelegt und buchen die Bestände, die wir an Amazon schicken, in das FBA-Lager um. FBA-Aufträge werden automatisch von Plenty abgeholt und der tatsächlich bei Amazon verfügbare Bestand im FBA-Lager wird auch automatisch über die Schnittstelle aktualisiert.
Gruß Johannes
Heißt das, dass bei euch die FBA-Bestellungen auch als Aufträge in Plenty importiert werden?
Falls ja, wäre genau das bei uns wieder das Problem, weil dadurch ja dann auch der Umsatz bzw. die Berechnungsgrundlage in Plenty steigt.
Sorry, ich hatte deinen Eingangspost nicht so interpretiert das ihr die FBA-Bestellungen gar nicht im System haben wollt, dann macht es wenig Sinn das genau so wie wir aufzusetzen.
Weil das für uns nie zur Debatte stand bin ich mir nicht sicher ob es funktioniert, aber lässt sich der Bestandsabgleich unabhängig vom Auftragsimport betreiben? Dann könntet ihr darüber trotzdem eure Bestände im FBA-Lager in Plenty verfolgen.
Gruß Johannes