Prüfbericht für Zugpferd gibt harten Fehler in Lexware Office bezogen auf die Berechnung aus

Hi,

uns hat jetzt ein Kunde angeschrieben, dass eine Rechnung nicht angenommen werden kann, weil Lexware Office das so sagt:

Bei https://www.e-rechnungs-checker.de/ gibt er mir eine ähniche meldung aber nur als Hinweis an:

Weiß jemand, wie man sich bei sowas am besten Verhalten sollte, vorallem gegenüber dem Kunden?

Grüße

Jens

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Dem Kunden gegenüber ist man da als Plenty-Händler ziemlich aufgeschmissen, finde ich. Wenn bei uns so eine Rechnung von dem von uns gewählten Tool/Dienstleister als fehlerhaft deklariert wird, würden wir die Ausstellung einer Rechnung fordern, die fehlerfrei ist. Insbesondere wenn ich den Hinweis lesen würde: „Für eine fehlerhafte E-Rechnung darf der Rechnungsempfänger keine Vorsteuer geltend machen.“.

Blöd ist, das Plenty sich, zumindest in der Vergangenheit, nur auf die Kompatibilität bei einem Prüf-Dienst (ich bin der Meinung es war Mustang PDF) berufen hat. Ich stecke technisch nicht tief genug in der Materie, weil wir fast ausschließlich B2C-Geschäft haben, aber ich wundere mich immer das es bei dem Standard scheinbar so viel Interpretationsspielraum gibt. Das kann ich mir immer nicht so richtig vorstellen. Aber dein Beispiel zeigt ja auch wieder dass das nicht so einfach ist wie ich mir das so vorstelle.

Den Kunden würde ich an deiner Stelle erstmal um Geduld bitten und bei Plenty ein Ticket mit der höchsten Priorität eröffnen. Mehr kann ich dir leider auch nicht raten.

Gruß Johannes

Das habe ich sowieso gemacht aber hoffe, dass ich hier vielleicht schneller eine Antwort bekomme.

Aber ich stimme dir zu ein Standard sollte Einheitlich sein und nicht Raum für Interpretationen geben.

Grüße

Jens