ich bekomme derzeit so gut wie jeden eine Mail, das ich Verstoß gegen Verhaltenskodex für Verkäufer verstoßen hätte - dabei hab ich nicht mal eine Mail/Nachricht geschrieben an dem Tag. Erst heute wieder so eine Nachricht erhalten - gestern 2 und vorgestern auch 1.
Wir haben das Problem nicht und ich würde, so wie @Soeren_Woldoshop schon geschrieben hat, als erstes auf automatische Mails tippen. Eigentlich möchte Amazon keine Kommunikation zwischen Kunde und Verkäufer, erst recht keine die vom Verkäufer ausgeht. Auch wenn es um Rechnungen geht und im Interesse des Kunden ist. Jede Kommunikation zwischen beiden Parteien macht den Verkäufer für den Kunden präsenter und das ist nicht gewollt. Wir verkaufen dort ja nicht an eigene Kunden, sondern an Amazons Kunden…
Was ist denn der genannte Verstoß?
Wir hatten aktuell das Thema das amazon scheinbar ein neues Keyword in seine Datenbank aufgenommen hat und deswegen haufenweise Angebote wg „Verstoß gegen Verhaltenskodex“ - gemeint ist hier verbotene Angebote - rauskegelt.
Ist aber wohl bereits bekannt (für unser keyword) und wird gefixed.
Wie gesagt, hab ich ja an den Tagen gar keine Mails an Amazon Kunden versendet - nur die Rechnungen und die sind alle sauber in Amazon drin. Das wars. Keine automatischen Mails, keine Flows mit Mails, nix.
Heute kam noch keine Mail diesbezüglich von Amazon. Mal sehen, ob es diesmal und in den Tagen so bleibt.
Das ist ja dann doch eine entscheidende Info. Irgendwo versendest du irgendeinen Verweis auf deine eigene Internetseite mit. Und das hat kein Marktplatz gerne.
Dann verzichte doch erstmal darauf die Rechnungen per Mail zu verschicken und lad’ sie nur direkt bei Amazon hoch. Auch wenn du dadurch evtl. erstmal mehr Kundenanfragen haben wirst kannst du so die Mail zum Rechnungsversand entweder als Fehlerquelle identifizieren oder ausschließen.
Sollten die Rechnungen nicht schon länger eben NICHT per Mail geschickt werden, sondern über die API? Dafür erstellt man zum Beispiel ein Ereignis. (Aktion geht auch.)
Plenty bekommt das zwar manchmal nicht hin. Aber in den meisten Fällen klappt es. Für die wenigen Ausnahmen haben wir eigene Fehler-Status definiert, auf die eine Aktion reagiert und noch mal versucht die Rechnung per API zu schicken.
@DirkO Wenn du bei den Mails bleiben willst, dann bei E-Mails an Amazon die URL vom eigenen Webshop raus.
Du kannst doch einfach VCS Plentymarkets nutzen, einmal eingerichtet vor ein paar Jahren und seitdem nie mehr drum gekümmert. Eines der wenigen Featuren in Plenty das noch nie Probleme gemacht hat
Amazon hat bei uns das Akku-King Logo mit dem Slogan “Akkus und mehr online bestellen” bemängelt und hat uns deswegen verwarnt gehabt. Wir waren am Anfang am rätseln, wieso weshalb. Aber als man die A+ Artikel-Beschreibung anpassen wollte, wurde es dort auf den Slogan verwiesen. Wir müssen zum Glück nicht jeden Artikel überarbeiten, aber jedes Mal wenn man Anpassungen am A+ Inhaltscontent vornimmt, muss man das Logo mit dem Slogan durch ein anderes ohne Slogan austauschen.
wir hatten das auch vor ein paar Wochen.
Wir versenden nur die Widerrufsbedingung und die AGBs bei FBM Aufträgen per Mail.
Jeder Anruf bei Amazon brachte einen anderen Grund.
Angeblich darf man noch nicht mal die Kontaktdaten in der Widerrufsbelehrung eintragen…
Vielleicht hast du ja was auf der Rechnung was Amazon entsprechend interpretiert.
Du kannst mir gern mal eine Musterrechnung per PN senden.