Ich habe einfach auf die Mail geantwortet, ich gehe davon aus das ich darauf eine Rückmeldung erhalten werde, weil die selbe Mailadresse auch irgendwo im Text der Mail als Kontakt bei Fragen zum Vertrag genannt wurde.
Gruß Johannes
Ich habe einfach auf die Mail geantwortet, ich gehe davon aus das ich darauf eine Rückmeldung erhalten werde, weil die selbe Mailadresse auch irgendwo im Text der Mail als Kontakt bei Fragen zum Vertrag genannt wurde.
Gruß Johannes
Guter Hinweis ![]()
Danke .
Wenn ich die dortigen Zahlen vom letzten Jahr auf den Durchschnitt umlege, erreiche ich ca. 50% des Werts der von Plenty genannt wurde.
Das müssen Sie erklären, denn von 100% Umsatzzuwachs kann man ja kaum ausgehen.
Bei uns liegt das GMV auch fast 100% über dem Schnitt, aber nur 20% über unserem umsatzstärksten Monat. Vielleicht wir ja so ein Schuh daraus.
Eigentlich würde ich davon ausgehen, dass die zweite Tabelle entscheident ist .
Sprich Abrechnungsrelevanter GMV.
Das ist wirklich interessant?
Wahrscheinlich weiß da die verschiedenen Mitarbeiter nicht, wer was da erstellt hat, was nun richtig ist.
Ehrlich: ich kann mir nicht vorstellen, das man keine E-Rechnung erst ab dem größten Tarif erstellen kann - damit würde sich ja Plenty selbst ins Bein schiessen. Für mich macht es keinen Sinn, auch in den kleinen anderen Tarifen keine E-Rechnungen möglich zu machen.
Gruß Dirk
Da bin ich bei Dir, ist schon in meinem Fragenkatalog zur Email auf genommen.
Herzlich willkommen im Club. ![]()
Die Kalkulation verstehe ich auch nicht.
Vielleicht ist noch wichtig zu erwähnen dass Verträge auf monatlicher GMV Basis auch monatlich abgerechnet werden.
Es muss also der höchste Wert eines Monats genommen werden, um pauschal nicht mit der Strafgebühr zu hantieren.
Wenn eine monatlicher GMV von 50.000 EUR vereinbart wurde, aber 100.000 EUR abgewickelt wurden, ist die Strafgebühr auf weitere 50.000 EUR fällig.
Es spielt es keine Rolle ob in anderen Monaten nur 20.000, 5.000,- oder 0,- GMV angefallen sind. Diese werden nicht verrechnet.
Für Saisongeschäfte gibt es allerdings auch jährliche GMV Angebote.
Sven von der webimpact® GmbH
www.webimpact.io
office@webimpact.io
+49 (0) 2252 953 9797
Strafgebühr
Geil. plenty bestraft Händler für „zu viel Umsatz“.
Ich bin ja nur froh. Chef hat heute auf die Mail geantwortet und direkt gekündigt. Ist zwar jetzt noch mal stressig, weil wir bis dahin wirklich WIRKLICH komplett bei Odoo sein müssen, aber nach aktuellem Stand sieht das machbar aus.
Dass sie offenbar jedem einen anderen Preis nennen ist echt skurril. Man könnte denken, dass das die Plenty KI macht, die mit Griesels Hyperthoughts gefüttert wurde ![]()
Vielleicht ist noch wichtig zu erwähnen dass Verträge auf monatlicher GMV Basis auch monatlich abgerechnet werden.
Es muss also der höchste Wert eines Monats genommen werden, um pauschal nicht mit der Strafgebühr zu hantieren.
Wenn eine monatlicher GMV von 50.000 EUR vereinbart wurde, aber 100.000 EUR abgewickelt wurden, ist die Strafgebühr auf weitere 50.000 EUR fällig.
Es spielt es keine Rolle ob in anderen Monaten nur 20.000, 5.000,- oder 0,- GMV angefallen sind. Diese werden nicht verrechnet.Für Saisongeschäfte gibt es allerdings auch jährliche GMV Angebote.
Sven von der webimpact® GmbH
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office@webimpact.io
+49 (0) 2252 953 9797
Das bedeutet ja in der Konsequenz, ein zu hoch angesetzter GMV wäre zuerst mal positiv.
ABER die monatliche Gebühr wird ja wohl auch darauf basierend berechnet, komplett intransparent.
So hat man doch kaum eine Möglichkeit zukünftige Kosten für das System zu berechnen.
bei uns kam auch die Mail, ich bin geschockt rund 1500€(+400 € mehr) und Ultimate Tarif, bei 75 Tausen SKUs.
wie haben aber mehr SKUs, was passiert dann?
dieser GMV ist auch viel zu hoch, wäre schön wenn wir das momentan hätten……
Und dann noch die Sache mit der 12 Monats Bindung……..
mir fehlen die Worte.
Ich bin ehrlich gesagt sehr froh, dass ich rechtzeitig die Entscheidung getroffen habe zu wechseln.
Mir hat die Entwicklung bei plentymarkets schon seit längerer Zeit nicht mehr gefallen. Der erste Punkt, der mir damals negativ aufgefallen ist, war die Abschaltung des Community-Forums. Hinzu kamen weitere Veränderungen, wie der Umgang mit Partnern, die Einführung von Umsatzbeteiligungen. Für mich war das insgesamt eine Entwicklung, mit der ich mich nicht mehr identifizieren konnte.
Deshalb habe ich vor rund zwei Wochen mein System vollständig auf eine andere Warenwirtschaft umgestellt. Rückblickend war das für mich definitiv die richtige Entscheidung.
Heute habe ich dann noch zwei E-Mails von plentymarkets erhalten, da ich zwei Unternehmen betreibe. Als ich die neuen Vertragskonditionen gesehen habe, war ich ehrlich gesagt noch erleichterter, den Wechsel bereits abgeschlossen zu haben.
Unternehmen 1
Plenty wird dort ausschließlich für OTTO Market genutzt und erzielt einen monatlichen Umsatz von etwa 6.000 bis 8.000 €. Dafür soll künftig folgender Tarif gelten:
Lite+
139,00 € Grundgebühr pro Monat
10.000 € monatlich enthaltenes GMV
1,29 % Umsatzbeteiligung oberhalb des Limits
Unternehmen 2
Hier habe ich Plenty für Amazon FBM, Amazon FBA und Shopify genutzt. Der monatliche Umsatz liegt zwischen 80.000 und 100.000 €. Dafür wurde mir folgender Vertrag angeboten:
Ultimate
990,00 € Grundgebühr pro Monat
80.000 € monatlich enthaltenes GMV
1,96 % Umsatzbeteiligung oberhalb des Limits
Für mich persönlich hat diese Preisgestaltung nichts mehr mit einer fairen und planbaren Kostenstruktur zu tun. Allein die feste Grundgebühr von 990 € netto pro Monat fällt unabhängig davon an, ob 20.000 €, 50.000 € oder 80.000 € Umsatz erzielt werden. Erst oberhalb von 80.000 € kommt zusätzlich noch die Umsatzbeteiligung hinzu.
Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, für eine gute Software einen angemessenen Preis zu bezahlen. Aber für mich fühlt sich dieses Modell so an, als würde versucht, aus Bestandskunden immer mehr herauszuholen. Gerade für Händler mit saisonalen Schwankungen oder sinkenden Umsätzen halte ich diese Entwicklung für sehr kritisch.
Mich würde wirklich euer Feedback interessieren. Gibt es tatsächlich noch Verkäufer, die trotz dieser Entwicklung bei plentymarkets bleiben? Mich würde interessieren, welche Argumente für euch heute noch dafür sprechen.
Hallo zusammen,
ich hoffe, ihr könnt mir etwas Orientierung geben, weil ich die angekündigte Tarifumstellung ehrlich gesagt überhaupt nicht verstehe.
Zu unserer Situation:
Wir machen mit Plenty eigentlich nur das absolute Minimum. Unser Business läuft als Nebenprojekt, wir machen etwa 30.000 € Umsatz im Monat, haben nur OTTO und Kaufland sowie Shopify Shop, arbeiten im Dropshipping direkt mit unserem Produzenten und benötigen daher nur einen sehr kleinen Teil der Funktionen von Plenty. Wir haben allerdings rund 180.000 Varianten, weshalb wir im System entsprechend viele Daten verwalten. Allein für zusätzlichen Speicher zahlen wir derzeit rund 200 € pro Monat.
Insgesamt liegen unsere monatlichen Kosten aktuell bei ungefähr 800 € (inkl. MwSt.), also inklusive Umsatzbeteiligung, Speicher usw.
Jetzt sollen wir automatisch in den Ultimate-Tarif wechseln. Was ich daran nicht verstehe: Allein die neue Grundgebühr liegt ja schon fast auf dem Niveau dessen, was wir heute insgesamt bezahlen. Deshalb frage ich mich: Was bedeutet das konkret für uns? Muss ich künftig mit deutlich höheren Kosten rechnen oder übersehe ich etwas? Ich finde nur die Grundgebühr EUR 650.- und was alle inklusive ist (siehe Mail unten). Aber was ist mit Speicher? Was mit Datenbank etc…… ![]()
Hat jemand von euch einen ähnlichen Fall oder kann einschätzen, wie sich das bei einem Händler unserer Größe auswirkt?
Ich habe vorsorglich bereits Widerspruch eingelegt, weil ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann, warum wir als vergleichsweise kleiner Händler in den Ultimate-Tarif wechseln sollen.
Was mich aber fast noch mehr stört, ist die neue Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten. Auch die kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Parallel schauen wir uns zwar bereits Alternativen wie Oddo an, allerdings gibt es dort noch ein paar Punkte zu klären und ein Systemwechsel ist natürlich auch kein kleines Projekt.
Ehrlich gesagt bin ich gerade etwas in Schockstarre. Ich wollte eigentlich in den Urlaub gehen…. und dann kommt so ein Mist.
Falls jemand erklären kann, wie Plenty auf diese Einstufung kommt oder welche Möglichkeiten man jetzt hat, wäre ich für jede Einschätzung oder Erfahrung sehr dankbar.
Vielen Dank!
Lindi
Hier die Email mit den Konditionen von Plenty
Meine Meinung & ein paar Infos dazu: PlentyONE Preise: Dein Migrationsangebot ist verhandelbar - wortfilter.de - Der Marktplatz Blog
PlentyONE hat in den letzten Jahres vieles richtig gemacht. Auch die Vertragsumstellung ist nicht unsmart. Tatsächlich hat Jan Griesel es geschafft PlentyONE sehr gut aufzustellen. Das dann mit der Vertragsumstellung bei einigen Händlern eine leichte Preiserhöhung einhergeht, ist aus meiner Sicht hinnehmbar. Oder?
ne sorry, Plenty hat nun wirklich nicht vieles richtig gemacht. lol.
Sehr zweifelhafter Werbepost.
Weiß jemand was passiert wenn man die vereinbarte SKU Menge erreicht hat bzw. überschreitet??
Wir wurden mit 75000 SKUs eingestuft, sind real aktuell bei 74754. Wenn wir da einmal neue Produkte launchen ist das aufgebraucht. Ist dann da ne sperre drinnen oder zahlt man dann pro SKU die man mehr hat on Top drauf? Ode wie damals mit den Aufträgen man bucht sich ein Paket 1000 Skus dazu?
Ist dann da ne sperre drinnen oder zahlt man dann pro SKU die man mehr hat on Top drauf? Ode wie damals mit den Aufträgen man bucht sich ein Paket 1000 Skus dazu?
Hallo Miriam,
DAS solltest Du den Vertrieb von plenty fragen. Kein Angebot, dass ich bisher gesehen habe hat dazu Aussagen enthalten.
Ich würde an Eurer Stelle kalkulieren wieviele SKU ihr üblicherweise jährlich neu anlegt und wie die Planung ist. Mindestens die Anzahl der SKU die in der Vertragslaufzeit zu erwarten sind sollten enthalten sein. Und dann wird man sich leider doch mal Gedanken machen müssen, ob man nicht mal Uralt Artikel bereinigt. Aber sehr vorsichtig. Und vorher die wesentlichen Daten als Datei wegspeichern.
Artikel die schon seit > 5 Jahren ausverkauft sind, nicht wieder kommen werden kann man dann doch vielleicht mal entfernen. Bisher war ich der Auffassung: Nix löschen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Aber jetzt muss man da wohl mal sehr vorsichtig ran.
Gruß
Heinke