Man hört hier und da gelegentlich was von „Rabatten“ bis zu 70 % auf einen wahrscheinlich völlig überzogenen Grundpreis. Wahrschenocih sowas wie diese unseriösen Streichangebote „Topfset mit Pfanne heute nur 39,90 statt 199,00 EUR“ jetzt zugreifen, das Angebot ist nur 24 Stunden gültig und die Menge auf wenige Verträge begrenzt.
Das frage ich mich seit Jahren, perfekt auf den Punkt gebraucht. Und wenn man was meldet, heißt es immer das hätte keine Priorität weil die to do Liste soooo unglaublich voll ist und keine Zeit da sei etwas wesentliches zu verbessern. Als ob da ständig Blut, Schweiß und Tränen fließen würden um das Produkt ein ein angemessenes Niveau zu heben.
Das war der Grund warum ich 2011 Plenty gebucht habe, inzwischen nichts besonderes mehr, bekommst an jeder Ecke.
Ich frage mich ob es überhaupt noch Neukunden gibt, denn mir fällt auch bei längeren Überlegen kein Grund ein warum man für den Preis zu Plenty geht.
Naja, die Wunschkunden waren doch mal “Direct 2 Consumer Brands”, also etwa die Turnschuhmarke X, die bisher nur über Händler verkauft hat, und nun aus dem Stand Endkunden über Webshop und alle Marktplätze selbst beliefern will. Und dafür wäre ein sehr teures Plenty die perfekte Lösung. Oder so.
Natürlich nicht (meiner Meinung nach). Der ASUS-irgendwas-Shop war doch das „Vorzeigeprojekt“. Ansonsten wüsste ich nicht (von größeren Marken), die plenty in dieser Form nutzen.
Das ist doch pure Verzweiflung und Flohmarkt Geschäftsgebaren. Erst wird man abgezockt und dann mit 76,2 % Rabatt erleichtert und soll mit einem guten Gefühl in die nächste Laufzeit gehen ? . Ware Plenty ein vernünftiges Produkt müsste nicht auf so eine Art und Weise feilgeboten werden. Das würde ich nicht unterschreiben, den steht ja scheinbar das Wasser bis zum Hals.
Aus meiner Sicht hat Plenty nichts zu bieten worüber es sich überhaupt zu verhandeln lohnt, daher wird es keinen „Deal“ geben. Das ist doch kein seriöser Geschäftspartner mehr. Die Tage ging nach 15 Jahren zum ersten mal das Telefon. Wahrscheinlich sollte mir ein „Trump´scher Deal“ angeboten werden. Ich bin nicht drangegangen, ich kaufe ja auch keine Staubsauger an der Türe.
Was für eine seltsame Art und Weise, erst die Preis-Daumenschrauben heftig bis an die Schmerzgrenze anziehen und dann verhandeln wollen ohne überhaupt was vernünftiges anbieten zu können. Ich finde das mindestens unprofessionell. Odoo bietet viel mehr und kostet nur einen Bruchteil dessen was Plenty verlangt. Keine Ahnung wie Plenty so die nächsten Jahre überleben will, zum Glück ist das bald nicht mehr mein Problem.
PlentyOne self-service. Dedizierte Onboardingleistungen sind nicht vereinbart.
Aktuell haben wir Classic laufen - in diesem Jahre würde ich trotz der massive Preiserhöhungen der vergangen Jahre nicht über 500,- monatlich kommen. März waren es 400,-
Wir haben halt wenig Aufträge mit hohen Warenkörben. Nutzen keinen Marktplatz und nur wenig Automatisierungen.
mal sehen, was mein Wechselschmerz zu meinem Zockerherz sagt 500,- monatlich klingt doch ok
Es kommt drauf an was man dafür geboten bekommt. Ich liege bei 1200 monatlich und finde das nicht mehr gerechtfertigt. Vor allem wenn man mehr für weniger bekommen kann und das Einsparpotential bei 800 monatlich liegt ohne auf etwas verzichten zu müssen. Wechselschmerz ist natürlich hoch, aber nicht so hoch wie zu bleiben aus meiner Sicht
Abrechnung nach GMV
Das ist, als würde ein Besen nicht nach seinem Preis abgerechnet, sondern danach, wie viel Umsatz der Laden macht, den man damit sauber hält.
Für die Preisverhandlung mit PlentyMarkets brauche ich keinen IT-Berater mehr, sondern meinen Steuerberater. Erst BWA vorlegen, dann wird geschaut, wie teuer die Software für mich sein darf. Software as a Service nach sozialistischer Bedürfnisprüfung
Bei wenig Bestellungen und hohen Warenkörben ist die Abrechnung nach GMV natürlich blöd. Bei kleinen Warenkörben und vielen Bestellungen sieht es u.U. anders aus. Wir haben uns damals, als man noch wählen konnte, zeitweise dafür entschieden keine pauschale Gebühr pro Auftrag, sondern lieber einen Prozentsatz vom Auftragswert zu zahlen. War für uns unterm Strich günstiger.
Wäre ich ERP-Anbieter würde ich aber auch immer nach einem Prozentsatz vom Bestellwert abrechnen. Insbesondere nachdem wir jetzt alle erlebt haben wie schnell das Geld an Wert verlieren kann.
Bei wenig Bestellungen braucht man auch nicht unbedingt die hochautomatisierten Prozesse etc. die Plenty anbietet. Sprich Rechnungen und Lieferscheine für wenige große Aufträge erstellen kann jede Software, auch ganz ohne GMV-basierte Kosten.
Habe gerade ein Angebot bekommen da man ja nun umsteigen MUSS wenn man die Ereignis Aktionen nicht selbst umziehen möchte. Plenty schaltet ja einfach die Ereignisse ab… Spoiler: ich ziehe sie von hand um
Damit wir diese tolle vermutlich fehleranfällige Migration verwenden können müssten wir nach Abzug des Rabattes 205% des alten Preises zahlen
Ca. 210 EUR pro Nutzer pro Monat.
Den Shop haben wir bereits umgezogen zu WooCommerce. Da gibt es auch keinen Rabatt geht nur alles oder gar nichts in den Plänen..
Hat Plenty irgendwie vergessen das es sehr viele alternativen da draußen gibt? Plus das es dank KI einfacher den je ist umzuziehen oder API Verbindungen herzustellen
Ich werde mal mit @uweschuermann bzgl. Odoo reden ob das meine Lageranforderungen erfüllt.