Diskussion: Preisstaffeln PlentyONE Pläne

Man hört hier und da gelegentlich was von „Rabatten“ bis zu 70 % auf einen wahrscheinlich völlig überzogenen Grundpreis. Wahrschenocih sowas wie diese unseriösen Streichangebote „Topfset mit Pfanne heute nur 39,90 statt 199,00 EUR“ jetzt zugreifen, das Angebot ist nur 24 Stunden gültig und die Menge auf wenige Verträge begrenzt.

Das frage ich mich seit Jahren, perfekt auf den Punkt gebraucht. Und wenn man was meldet, heißt es immer das hätte keine Priorität weil die to do Liste soooo unglaublich voll ist und keine Zeit da sei etwas wesentliches zu verbessern. Als ob da ständig Blut, Schweiß und Tränen fließen würden um das Produkt ein ein angemessenes Niveau zu heben.

Das war der Grund warum ich 2011 Plenty gebucht habe, inzwischen nichts besonderes mehr, bekommst an jeder Ecke.

Ich frage mich ob es überhaupt noch Neukunden gibt, denn mir fällt auch bei längeren Überlegen kein Grund ein warum man für den Preis zu Plenty geht.

Naja, die Wunschkunden waren doch mal “Direct 2 Consumer Brands”, also etwa die Turnschuhmarke X, die bisher nur über Händler verkauft hat, und nun aus dem Stand Endkunden über Webshop und alle Marktplätze selbst beliefern will. Und dafür wäre ein sehr teures Plenty die perfekte Lösung. Oder so.

Weiß jemand, ob dieser Plan funktioniert hat?

Natürlich nicht (meiner Meinung nach). Der ASUS-irgendwas-Shop war doch das „Vorzeigeprojekt“. Ansonsten wüsste ich nicht (von größeren Marken), die plenty in dieser Form nutzen.

also Nike hat das während Corona probiert. Die haben dadurch ihr ganzes Händlernetz mehr oder weniger gekillt. (siehe Aktienkurs)

Daher denke ich nicht, dass andere D2C Brands im stationären Markt soo dringend auf eine All-In-One Lösung angewiesen sind.

VG Leon

Vielleicht nur die, welche sich durch Plenty dazu überreden, weil Sie davon keine oder wenig Ahnung haben.

Definiere erfolgreich :wink:

Angebot bei GMV 4 Mio vom Plan 2936,- auf 999,- mit Laufzeit 2 Jahre auf jetzt 699,- mit Laufzeit 3 Jahre…

Ich sehe keinen Mehrwert im Umstieg und glaube trotzdem, dass ich wechseln werde. Trotz Wechselschmerz

Das ist doch pure Verzweiflung und Flohmarkt Geschäftsgebaren. Erst wird man abgezockt und dann mit 76,2 % Rabatt erleichtert und soll mit einem guten Gefühl in die nächste Laufzeit gehen ? . Ware Plenty ein vernünftiges Produkt müsste nicht auf so eine Art und Weise feilgeboten werden. Das würde ich nicht unterschreiben, den steht ja scheinbar das Wasser bis zum Hals.

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Aus meiner Sicht hat Plenty nichts zu bieten worüber es sich überhaupt zu verhandeln lohnt, daher wird es keinen „Deal“ geben. Das ist doch kein seriöser Geschäftspartner mehr. Die Tage ging nach 15 Jahren zum ersten mal das Telefon. Wahrscheinlich sollte mir ein „Trump´scher Deal“ angeboten werden. Ich bin nicht drangegangen, ich kaufe ja auch keine Staubsauger an der Türe.

Was für eine seltsame Art und Weise, erst die Preis-Daumenschrauben heftig bis an die Schmerzgrenze anziehen und dann verhandeln wollen ohne überhaupt was vernünftiges anbieten zu können. Ich finde das mindestens unprofessionell. Odoo bietet viel mehr und kostet nur einen Bruchteil dessen was Plenty verlangt. Keine Ahnung wie Plenty so die nächsten Jahre überleben will, zum Glück ist das bald nicht mehr mein Problem.

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Moin,

ist euer neuer Vertrag auch auf dem Ultimate?

Habe ein unverschämt schlechtes Angebot von Plenty erhalten (Bei 3 Mio GMV).

699€ wäre da sogar günstiger als Classic bei uns.

Scheinbar sind das Angebote aus Verzweiflung um nicht noch mehr Kunden zu verlieren. :roll_eyes:

No - also nicht, dass ich es hätte lesen können.

PlentyOne self-service. Dedizierte Onboardingleistungen sind nicht vereinbart.

Aktuell haben wir Classic laufen - in diesem Jahre würde ich trotz der massive Preiserhöhungen der vergangen Jahre nicht über 500,- monatlich kommen. März waren es 400,-

Wir haben halt wenig Aufträge mit hohen Warenkörben. Nutzen keinen Marktplatz und nur wenig Automatisierungen.

mal sehen, was mein Wechselschmerz zu meinem Zockerherz sagt :slight_smile: 500,- monatlich klingt doch ok

Es kommt drauf an was man dafür geboten bekommt. Ich liege bei 1200 monatlich und finde das nicht mehr gerechtfertigt. Vor allem wenn man mehr für weniger bekommen kann und das Einsparpotential bei 800 monatlich liegt ohne auf etwas verzichten zu müssen. Wechselschmerz ist natürlich hoch, aber nicht so hoch wie zu bleiben aus meiner Sicht

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Update:

1 Jahr Laufzeit, GMV 4,5 Mio, habe nur 5000 Aufträge, 4000 Varianten, 4 Mandanten, BI M

649,- monatlich.

PS Ultimate

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Interessant, haben die sich bei dir gemeldet, oder hast du ein neues Angebot angefordert ?

Was passiert wenn es mehr Aufträge werden?

Die hatten sich bei mir gemeldet … großes Damoklesschwert :wink:

Aufträge egal - nur das o.g. ist das Limit. Also GMV usw. Komme ich überall nicht drüber. Wenig Artikel, wenig Aufträge, hohe Warenkörbe

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Wow, klingt nach Schnäppchenpreis.

Abrechnung nach GMV
Das ist, als würde ein Besen nicht nach seinem Preis abgerechnet, sondern danach, wie viel Umsatz der Laden macht, den man damit sauber hält.

Für die Preisverhandlung mit PlentyMarkets brauche ich keinen IT-Berater mehr, sondern meinen Steuerberater. Erst BWA vorlegen, dann wird geschaut, wie teuer die Software für mich sein darf. Software as a Service nach sozialistischer Bedürfnisprüfung :hushed_face:

Im Zero Tarif hättest Du dafür 250 im Monat bezahlt zzgl. Mandantengebühr und den Kleinkram.

Bei wenig Bestellungen und hohen Warenkörben ist die Abrechnung nach GMV natürlich blöd. Bei kleinen Warenkörben und vielen Bestellungen sieht es u.U. anders aus. Wir haben uns damals, als man noch wählen konnte, zeitweise dafür entschieden keine pauschale Gebühr pro Auftrag, sondern lieber einen Prozentsatz vom Auftragswert zu zahlen. War für uns unterm Strich günstiger.

Wäre ich ERP-Anbieter würde ich aber auch immer nach einem Prozentsatz vom Bestellwert abrechnen. Insbesondere nachdem wir jetzt alle erlebt haben wie schnell das Geld an Wert verlieren kann.

Gruß Johannes

Bei wenig Bestellungen braucht man auch nicht unbedingt die hochautomatisierten Prozesse etc. die Plenty anbietet. Sprich Rechnungen und Lieferscheine für wenige große Aufträge erstellen kann jede Software, auch ganz ohne GMV-basierte Kosten.

Habe gerade ein Angebot bekommen da man ja nun umsteigen MUSS wenn man die Ereignis Aktionen nicht selbst umziehen möchte. Plenty schaltet ja einfach die Ereignisse ab… Spoiler: ich ziehe sie von hand um :smiley:

Damit wir diese tolle vermutlich fehleranfällige Migration verwenden können müssten wir nach Abzug des Rabattes 205% des alten Preises zahlen :smiley:
Ca. 210 EUR pro Nutzer pro Monat.

Den Shop haben wir bereits umgezogen zu WooCommerce. Da gibt es auch keinen Rabatt geht nur alles oder gar nichts in den Plänen..

Hat Plenty irgendwie vergessen das es sehr viele alternativen da draußen gibt? Plus das es dank KI einfacher den je ist umzuziehen oder API Verbindungen herzustellen :smiley:

Ich werde mal mit @uweschuermann bzgl. Odoo reden ob das meine Lageranforderungen erfüllt.

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