Diskussion: Preisstaffeln PlentyONE Pläne

UPS, da hab ich nicht drangedacht

Ja ich werde nach Odoo wechseln. JTL gab ich mir auch angeguckt, hat mich aber nicht so überzeugt.

Einerseits ein Aprilscherz, aber gut möglich das bis 2030 einige Anbieter vom fragmentierter Markt verschwinden.

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Schaue mir ja immer gerne neue Ideen an. Recht schnell mal auf Pricing gegangen und unten dann das gelesen:

Sobald Ihr Unternehmen die Voraussetzungen für einen Enterprise-Plan erfüllt, werden Sie von unserem Team kontaktiert und auf einen individuell zugeschnittenen Plan umgestellt. Um Base weiterzunutzen, müssen Sie dann zum Enterprise-Plan wechseln.

Man MUSS auf etwas wechseln, was noch nicht definiert ist. Hört sich doch sehr nach Lockangebot an, um dann, wenn Kunden erst einmal gewachsen sind, schließlich zur Kasse zu bitten. Hinterlässt bei mir ein Geschmäckle und der interessante Preis wird leider wieder nicht transparent dargestellt. Es ermüdet mich, dass man sich meist erst ein Verkaufsgespräch über sich ergehen lassen muss, um die tatsächlichen Preise offengelegt zu bekommen.

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Dann frag doch einfach mal nach?

Da wäre ich auch sofort raus, das kennen wir ja von Plenty schon.

Wieso den überhaupt - die Kosten sind hier doch gezeigt:

Auf der Seite siehst Du ganz deutlich, was es kostet und wenn Du den Schieberegler hin & her Deine Auftragsmenge einstellst, ändert sich auch der Preis.

Nur wenn Du noch mehr hast, ist eine individuelle Sache möglich, so ist es auch bei Plenty, JTL etc. auch.

Gruß Dirk

Also ich bin grade zu Base gewechselt.

Es ist wie immer nicht alles super und auch hier funktionieren Dinge nicht.

ABER, die haben einen super Support.

Ich habe bisher maximal 2-3 Stunden auf eine Antwort gewartet. Auch sonntags und Ostermontag.

Und meist war mein Problem dann gelöst.

Bei Dingen die länger dauern (habe jetzt glaube ich 3 Wochen auf eine Änderung bei der Amazon Schnittstelle gewartet) bekommt bei dann wenn es fertig ist Rückmeldung.

Wie gesagt, einige Dinge sind anders, einige kann Base einfach (noch) nicht.

Aber als ich meine erste Rechnung bekam und die einen Bruchteil von meiner normalen plenty Rechnung war, waren die Dinge die nicht klappen gar nicht mehr so schlimm.

Und was den Wechsel zu Enterprise angeht. Fragt halt einfach nach.

Ich habe keine Ahnung was das kostet und ab wann das muss, aber nach allem was ich von Base mitbekommen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass es abgezockt oder überzogen ist.

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Ja genau diesen Zwangsumstieg ab 250t€ GMV meine ich.

Gut, müsste ich eh ja direkt mit einsteigen und würde vorab dafür ein Angebot bekommen, aber als kleinerer Kunde hätte ich da Sorge, was wohl kommt, wenn ich wachse, zumal es diesen Zwang gibt. Wäre es nur zum Vorteil des Kunden, müsste es ja keinen Zwang geben, also ist es eher zum Vorteil vom Anbieter.

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:nerd_face: Ist bei Wordpress/Woo auch so ähnlich: Abläufe sind nicht ganz so perfekt einzurichten wie bei Plenty (wenn als Webshop genutzt), aber dafür ist es (fast) gratis. Und wenn man Pro-Plugins nachrüstet dann zahlt man fix pro Monat/Jahr (meist so 5-10eur/Monat für ein Pro Plugin), und nicht nach Auftragsvolumen oder gar Umsatz.

Moin Community,

hat jemand von euch noch den alten CLASSIC Tarif (Wir seit 2010)?

und wollte einen neuen Shop (Mandanten) hinzbuchen?

Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?

Weiß jemand ob der alte CLASSIC Tarif einen externen Shop inklusive hat?

Gruß Marcus

Soweit ich mich erinnere muss man zu einem neuen Vertrag wechseln, wenn man einen Mandanten dazubuchen möchte, der beim alten (nicht mehr existierenden) Vertrag nicht dabei war. War zumindest bei meinem Pure/Zero Vertrag so.

Eine gute Gelegenheit um zu prüfen, ob man Plenty dafür wirklich braucht (also alle externen Aufträge durch Plenty schleusen und Plenty dafür bezahlen möchte).

Ja ich soll auch in einen neuen Vertrag gehen, in ein unfassbar teures ULTIMATE ABO.

Ein weitere Shop der sonst nur 20 Euro gekostet hätte ist nicht mehr dazu buchbar.

Leider ist der Preis so hoch, dass wir da nicht mehr mitgehen können.

Nach bisheriger Recherche haben wir wohl auch keinen externen Shop inklusive….

Selbst wenn man könnte muss man es auch wollen und der Preis muss sich irgendwie auch durch Leistung rechtfertigen. . Mir stellt sich immer mehr die Frage was ich von Plenty eigentlich geboten bekomme für den unglaublichen Preis. Wo ist der Burggraben bei Plenty, was kann Plenty was andere Lösungen nicht bieten ? Ich habe mir 3 Monate viele andere Lösungen angeschaut, mir fällt nichts mehr ein warum ich bleiben sollte, außer der mit einem Wechsel verbundene Aufwand. Das wären allerdings extreme Faulheit Kosten auf die Dauer.

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Und genau das weiß auch Plenty…..

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Ich nehme an ihr seid gewachsen, habt versucht alles zu nutzen was Plenty angeboten hat - und jetzt will Plenty für diese Funktionen immer mehr Geld (was früher einfach alles inkludiert war - wie bei mir zB beim Zero Vertrag).

Ich würde wirklich eine “Business Modell Inventur” machen, und checken was wirklich Profit bringt, was man wirklich braucht, was wirklich von Plenty gemacht werden muss.

Wenn ich z.B. 1000 FBA Aufträge/Monat habe und Plenty nur die Rechnungen erstellt (war bei mir lange so) und halt Statistiken erstellt , dann ist fraglich ob man dafür Plenty braucht, oder diese Rechnungen nicht durch Amazon oder jedes beliebige andere Tool erstellen lassen kann (mit anderem Nummernkreis, fertig).

Oder ob man wirklich alle Nischen Marktplätze braucht. Ob man wirklich den Plentyshop nutzen will usw.

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Was sie anscheinend nicht richtig einschätzen was man für Bequemlichkeit bereit ist zu zahlen. Mein Einsparpotential liegt bei 8.000 EUR / Jahr. Da bin ich definitiv raus .

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Würde ich sehr gerne aber er ist den Preis nicht wert. Und bis heute habe ich keine Ahnung wie ich die PWA aufsetze, der perfekte Moment also für einen Wechsel aus meiner Sicht. Einfach einzurichten scheint es nicht zu sein

Hat irgendjemand bereits erfolgreich mit Plenty “handeln” können wenn es um den neuen Tarif geht?

Ich frage mich seit Jahren, was Plenty bei den neuen Webshops (zuerst Ceres/LTS, dann PWA) eigentlich macht. Mit jahrelanger Entwicklungszeit, dann muss auf ein unfertiges System umgestellt werden (Callisto→Ceres), dann werden über Jahre Fehler behoben, dann gibt es jahrelang nur Wartung.

Was machen die eigentlich?

Ich bin jetzt im Wordpress/Woocommerce Ökosystem, da gibt es laufend Weiterentwicklung, kein “jahrelang nur Bugfixes”. Man kann selbst zwischen tausenden Plugins wählen, die auch alle aktiv weiterentwickelt werden. Man kann Probleme oder Featurewünsche in kurzer Zeit selbst lösen.

Das jahrelange “im Forum betteln” wie bei Plenty sieht da nur mehr absurd aus. Es gibt gute Webshop Systeme, man kann alles bauen damit. Es gibt kein “Plenty Monopol auf Webshops” - der Hauptvorteil von Plenty ist nur die direkte Integration mit einem brauchbaren ERP.

Man muss nur seine Denkweise anpassen. Plenty: Sehr viele (ERP nahe) Funktionen vorhanden, um anderes muss gebettelt und ewig gewartet werden. Woocommerce: Vieles was bei Plenty eingebaut ist muss man selbst einbauen mit (oft kostenlosen) Plugins. Aber man kann das eben auch problemlos machen. Ein ERP braucht man eventuell trotzdem, um Aufträge wie bei Plenty gewohnt abwickeln zu können. Aber das gibt es halt auch billiger als “wir hätten gern xxx+ EUR im Monat” Plenty.

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Das ist schon heftig - jetzt mit Odoo.

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