Aber denkt daran, NEUE ANgebote ab 6.7 nur noch über den Offer-Katalog
Nur die alten laufen noch bis 15.10 weiter. Der Adapter für die Produktdaten läuft wohl auch nur bis Ende Oktober… und das Alles ohne Migration der Merkmale auf Eigenschaften.
Könnt ihr mal bei euch im Multi-Channel schauen ob es da auch die ganzen Produkttyverknüpfen raus sind? Okay, da scheint gerade umgestellt zu werden aber trotzdem wäre es schön wenn es noch funktionieren würde (oder korrekt in die neuen Produkttypen übernommen wird).
Vielelicht liegt es ja auch an meinen fehlenden Rechten im Sytem?
Bei uns ist auch alles leer, der alte Produkttyp ist immer „Unbekannt“ und der neue Produkttyp ist leer… Mal schauen was heute so passiert
Wir haben folgenden Ablauf da wir keine automatische Artikelanlage und -synchroniserung bei Amazon haben möchten.
- Flatfile erstellen
- Upload Sellercentral
- Falls Änderungen Artikel=> Flatfile oder Sellercentral
- Update Bestand + Preise: Plenty automatisch zu Amazon.
Jetzt stellen sich für mich die Fragen:
- Export Flatfile zukünftig möglich?
- Werden ohne Kataloge Bestände und Preise weiterhin aktualisiert werden?
Hatte dazu schon ein Ticket, ist ein Fehler sie Arbeiten dran.
Nein keine fehlende Rechte, ein Plenty Fehler, es wird wohl dran gearbeitet.
Moin Freunde,
wenn wir übers EAN Matching gehen, müssen wir dann ebenfalls die Attribute mitgeben (Pflichtattribute quasi?)
Beides NEIN.
Ich finde dies gar nicht gut. Bei Fehler im Upload des Flatfiles sieht man ja gleich über die Verarbeitungsdatei wo es hakt. Und das ist manchmal schon tricky. Ich ändere oder fülle einfach die als fehlerhaften markierten Felder. Oder suche andere Lösungen. Aber wie soll das mit den Katalogen werden wenn es hakt? Fehlermeldungen und Indikationen? Hab da kein so gutes Gefühl aber kann mich auch täuschen…
Für die neue Geschichte gibt es auch Log-Files:
Die sind in dem Daten-Bereich zu finden.
Man beachte, da dann wieder die Plenty-Logik.
Zitat
Amazon-Verarbeitungsergebnisse von Artikelexport herunterladen. Diese Datei gibt Auskunft über Fehler im Artikelexport. Die Datei ist für 15 Minuten herunterladbar.
Das gilt aber nur für die manuellen. Wenn also automatisch was schief läuft, kannst du dich jederzeit daraum kümmern und den Abgleich neu starten. Geht da was schief musst du binnen 15 Minuten die Datei runterladen.
Ich hab das schon mehrfach Neustarten müssen, weil Telefonate oder Meetings dazwischen gekommen sind und ich dann nicht mitbekommen hab, das der Upload durch war.
Speicherplatz im plenty-Land: so kostbar.
Du kannst natürlich auch den Testmodus in den Katalogen nutzen… die Reporte findest du dann ein Stück weiter unten in dem Datenbereich.
Guten Morgen in die Runde.
Ich habe mir gestern die Amazon Kataloge angesehen.
Ist mein Eindruck korrekt, dass eine Vielzahl von Datenfeldern bereits zugeordnet sind?
Leider bietet das Handbuch am Beispiel „Otto“ hier keine schöne Vorlage.
Im Katalog finden sich „Datenquellen“, wie verhalten sich diese zu den „Datenfelder(n)“?
Gruß,
Sebastian
Meinst du das mit Beständen und Preisen?
Weil, dann ist es ja so:
Alle Angebote die bis zum 06.07. online gehen, bleiben weiterhin bestehen. Old but gold.
AB DEM 06.07 müssen neue Angebote über den Angebotskatalog gehen. Die Alten bleiben davon unberührt.
Sagt mal, ich verstehe das aber schon richtig das der Offer-Katalog jetzt schon „bedenkenlos“ erstellen werden kann oder? Dieser dient dann zum Abgleich für Bestand & Preise?! Hat das schon wer von euch produktiv im Einsatz?
Zweitens: Habe ich das richtig verstanden, dass der Offer Katalog auch dazu dient, neue Artikel bei Amazon anzulegen? Beispiel: Ich habe ein Produkt, dass noch nie bei AMZ gelistet war, das übernimmt in der Minimal-Konfiguration der Offer-Katalog und der Listing-Katalog befüllt dann das Angebot nachträglich, korrekt?
Wie wird das dann am ende alles gesteuert? Läuft es dann über die Verfügbarkeit am Artikel so lange bis die Channel-Maps fertig sind? Irgendwie fehlt mir da gewaltig viel Dokumentation zu dem Thema
Grüße
Hab ich auch so verstanden?
Zweitens: Habe ich das richtig verstanden, dass der Offer Katalog auch dazu dient, neue Artikel bei Amazon anzulegen? Beispiel: Ich habe ein Produkt, dass noch nie bei AMZ gelistet war, das übernimmt in der Minimal-Konfiguration der Offer-Katalog und der Listing-Katalog befüllt dann das Angebot nachträglich, korrekt?
Ich meine das es genau ander herum ist. Erst Artikeldaten und später die Offer-Katalog-Daten. Zitat aus dem ServiceDesk:
Heißt: Gibt’s die ASIN noch nicht, müssen erst die Produktdaten raus. Erst danach könnt ihr ein Angebot zu dieser ASIN senden.
Produktiv läuft bei uns auch noch nichts, noch viel zu viele Fragen aber ich habe für unsere Version mal den Testmodus aktiviert. Mal sehen was dabei raus kommt.
Du hast recht, habe es noch einmal im Handbuch nachgelesen, da wird es ganz gut beschrieben:
Erstelle einen Produktkatalog, wenn der Artikel, den du anbieten willst, noch nicht auf Amazon gelistet ist oder du bestehende Artikelinformationen aktualisieren möchtest. Mit dem Produktkatalog überträgst du die Artikeldaten an Amazon, sodass der Artikel gelistet werden kann.
Damit du den Artikel auf Amazon auch verkaufen kannst, musst du zusätzlich noch einen Angebotskatalog erstellen, der händlerspezifische Daten, wie zum Beispiel Preis und Bestand, enthält. Mit einem Produktkatalog kannst du also einen Artikel listen, den es bisher noch nicht auf Amazon gibt, aber um den Artikel auf Amazon zu verkaufen, brauchst du auch einen Angebotskatalog zu diesem Artikel.
Trotzdem habe ich es noch nicht wie die Steuerung funktioniert. Ich gehe davon aus, dass beim Offer-Katalog anhand der SKU unter „Verfügbarkeit“ abgeglichen wird. Alles was eine SKU hat wird abgelichen (zumindest versucht) - Wie das dann bei neuen Artikeln aussieht ist aber noch völlig unklar.
Hat das schon wer verstanden? Ich habe ein neues Produkt, setze die Verfügbarkeit für AMZ.de und der Artikel wird automisch gesendet und anschließend wieder über den Offer befüllt?
Hier vermute ich ganz stark das die Katalogsteuerung über den „Multi-Channel“ läuft. Sprich du wählst dort den „neuen“ Produktyp (im Moment aber nur in der neuen UI verfügbar) aus und dann weiß der Artikel das er Katalog X ansteuern soll. Daraus wird dann vermutlich die SKU erstellt, die du für den Rest benötigst.
Aber das ist reine Spekualtion und nur meine wirre Denkweise.
Hallo zusammen,
anbei mal alles, was ich bislang herausfinden konnte und teilweise von Plenty bestätigt wurde.
Für einen normalen Angebotskatalog für nur Bestände und Preise muss man wie folgt vorgehen
Es gibt in dem Katalog keinen Filter. Es wird sozusagen nach den Standardeinstellungen gefiltert. Also wie zuvor: Wenn SKU für das Marktplatzland gesetzt und der Markt steht auf aktiv, wird (wenn der Katalog aktiviert wurde) nun der Katalog genommen
Nicht zugeordnete Datenfelder löschen = sorgt dafür, dass wenn beispielsweise Ursprungsland nicht (mehr) gepflegt ist, hier aktiv eine Löschung dieser Eigenschaft erzwungen wird. Wenn man Partial Update fahren will, also diese Funktion auslassen, dann wird (leer) nicht mehr leer überschrieben usw.
Testmodus heißt = Katalog wird nicht aktiv gesendet. Wenn der Katalog in der Suchübersicht ebenso auf inaktiv steht, wird auch nichts exportiert. Quasi doppelte Sicherheit. Wenn beides aus ist, wird (noch) der alte Angebots-Export verwendet.
Zu dem Katalog an sich: Noch gibt es seitens Amazon keine Übersicht, welche Felder pflicht sind und welche nicht. Daher muss man wohl erstmal alles so gut wie möglich ausfüllen
Wenn man gar nicht weiter weiß, man kann unter Seller Central > Lagerbestandsberichte folgenden Bericht herunterladen. Der ist zumindest ähnlich zu dem Offer Katalog und man kann sich da zumindest anhand der Live Daten etwas zusammenreimen
Ansonsten ist es auf den ersten Blick ziemlich erschlagend. Muss mich mal durchkämfen und die ersten Tests fahren.






