Odoo "Frag mich alles" Thread

Hi!

Da es immer wieder mal Fragen zu Odoo gibt und wir ja unseren Wechsel weg von plenty bald abgeschlossen haben werden, dachte ich mir, dass so ein Thread zum Sammeln und Beantworten von Fragen ganz interessant wäre. Zudem werden dann andere Threads (wie etwa „Plenty Alternativen“) nicht über Gebühr belastet.

Ich fange auch mal direkt mit dem ersten Themenkomplex an, der regelmäßig aufkommt: Was kostet Odoo?

Antwort: Es kommt darauf an.

Odoo Community Edition ist frei verfügbar auf github. Jeder kann es nutzen und sich sogar beteiligen, wenn man möchte. Es gibt auch etliche Module und Erweiterungen (zum Beispiel von der OCA – Odoo Community Assiciation), die ebenfalls frei verfügbar sind.

Die Kosten beschränken sich dann also auf das Hosting und die Administration.

Die zweite Edition nennt sich Odoo Enterprise. Man erwirbt dazu Benutzerlizenzen und erhält somit das Nutzungsrecht an dieser Version. Mit dem Lizenzschlüssel kann man auch diese Version herunterladen. Odoo ist also vollständig quelloffen.

Die Benutzerlizenzen kosten maximal 37,40 € (Stand Dezember 2025). Bei jährlicher Zahlung wird es günstiger. In speziellen Fällen und bei vielen Benutzern lassen sich eventuell noch andere Konditionen aushandeln.

Bei 10 Benutzern landet man also zwischen 3588 € und 4488 € pro Jahr. Die Nutzung einzelner Benutzerkonten für „Springer“ ist übrigens kein Problem. Es kommt ja niemand von Odoo vorbei und kontrolliert das. Reine Kassenbenutzer brauchen übrigens keine Benutzerlizenz.

Hinzu kommen die Hosting-Kosten. Nutzt man Odoo Online, belaufen diese sich in der Regel auf 0 €. Dann ist aber keine Installation von eigenen oder Drittanbieter-Modulen vorgesehen. Dazu braucht es ein geeignetes Hosting. (Odoo Studio sollte trotzdem gehen, wenn man diesen Weg für Individualisierungen nutzen möchte.) Zudem hat man keine Kontrolle über die Version. Es ist immer die jeweils aktuellste Software-Version live. (Also ähnlich wie bei plenty.)

Der Einfachheit halber erwähne ich hier mal nur Odoo.sh als Hostingmöglichkeit abseits von Odoo Online. Diese Plattform bietet die Möglichkeit, die aktuelle Major-Version oder den Vorgänger oder Vor-Vorgänger zu verwenden. (Beispiel: aktuell ist Version 19. Version 17 wird noch unterstützt. Ein Upgrade wird spätestens fällig, wenn Version 20 erscheint.) Upgradekosten sollte man also im Hinterkopf behalten.

Odoo.sh rechnet pro Worker, Speicher und Anzahl der „Staging“ Umgebungen ab. Zudem kann man entscheiden, ob man ein Shared oder Dedicated Hosting wünscht. (Alles auch im laufenden Betrieb änderbar.)

Nehmen wir mal an, dass wir mindestens einen Onlineshop betreiben und unsere genannten 10 Backend-User meist gleichzeitig arbeiten. In dem Fall sollten 3 Worker gebucht werden – potenziell würden auch 2 reichen. (60 € pro Worker pro Monat.)

Beim Speicher gehen wir mal von eher üppigen 100 GB aus. (0,20 € pro Monat pro GB.)

Und wir möchten eine Staging-Umgebung, um Drittanbieter-Apps usw. zu testen, ehe wir diese auf das Live-System loslassen.

Zusammen sind wir dann bei 172 € bis 215 € für das Hosting; je nach Zahlungsweise „monatlich“ oder „jährlich“.

Im Groben und Ganzen war es das für das System an sich.

Buchbare Zusatzleistungen:

  • „KI“ Verarbeitung von Belegen für die Buchhaltung
  • IoT-Box-Lizenz für das Anbinden von Geräten wie Drucker, Waagen, … an Odoo

Drittanbieter-Software kostet ggf. ebenfalls Geld. Da muss man bei den jeweiligen Apps im App Store nachsehen. Es gibt „Einmal-Kauf“ Apps, aber auch solche mit monatlichen Gebühren oder anderen Modellen. Zu beachte ist noch, dass man eine App in der Regel für eine Major-Version erwirbt. Beim Wechsel der Version muss diese neu gekauft werden.

Insbesondere ist das für die Händler wichtig, die Marktplätze anbinden wollen. Denn das geht in Odoo nicht (sinnvoll) im Standard ohne solche Drittanbieter-Apps; oder man findet einen externen Dienst, der sich an die API andockt.

Dringende Empfehlung für die meisten dürfte auch die Nutzung von SendCloud sein. Die Integration in Odoo ist exzellent. Als eigener Dienst kostet SendCloud natürlich ebenfalls Geld.

Was in Odoo nichts extra kostet:

  • Beliebig viele Mandanten (bzw. Unternehmen – und zwar sowohl verbunden untereinander als auch völlig getrennt)
  • Beliebig viele Webshops *
  • Beliebig viele Kassen (auch die TSE kostet nichts und ist eine Cloud-Lösung)
  • Beliebig viele Aufträge
  • Beliebig viele Artikel
  • Beliebig viele Automatisierungen

*) Will man zum Beispiel Shopify anbinden, braucht es wieder eine App. Aber diese ist meines Wissens nicht an die Anzahl der Shopify-Shops gekoppelt.

Jetzt bin ich gespannt, welche Fragen noch aufkommen. Ich versuche diese zu beantworten, sobald ich zwischendurch etwas Luft habe. Vorab bitte ich also um etwas Geduld, wenn es mal nicht gleich eine Antwort gibt. :slight_smile:

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Nachtrag zum Preisgefüge

Fast vergessen, dass es da noch einen Punkt gibt. Der Vertrieb von Odoo wird penetrant versuchen kostenpflichtigen Support zu verkaufen. Insbesondere für eigene Module und Drittanbieter-Module können (müssen aber nicht) dauerhafte Kosten pro Zeile Code anfallen.

Erstens ist das mit den Kosten pro Codezeile undurchsichtig. Zweitens ist dieser Support eine optionale Zusatzleistung – auch bei Odoo.sh. Lasst euch da nichts anderes erzählen.

Falls der Odoo-Vertrieb nicht will, kann man auch über einen der Partner buchen. Haben wir so gemacht; zusammen mit einem Support-Paket beim Partner für Rückfragen bei der Ersteinrichtung.

Auch ohne Buchung eines kostenpflichtigen Supports bei Odoo haben wir dort einen persönlichen Ansprechpartner (unabhängig von der externen Partneragentur). Wobei Bug-Meldungen über ein Ticketsystem eingereicht werden und dem Ansprechpartner ggf. zur Überwachung mitgeteilt werden, damit der ein Auge darauf haben kann.

Weiterführende Betrachtung zum Preis

Für unseren persönlichen Fall haben wir bereits in kurzer Zeit andere Dienste durch Odoo ersetzt. So nutzen wir bereits die Kundendienst-App (Tickets), Anwesenheit-App (Stundenerfassung), Abwesenheit-App (Urlaub, Krankheit, …) und weitere produktiv. Damit haben wir Services wie Greyhound abgelöst und für unser Team die Workflows sogar noch verbessern können.

Man sollte also bei einem Vergleich ruhig mal schauen, was man neben plenty noch nutzt und prüfen, ob Odoo das „kann“.

Für uns wird sich unterm Strich trotz längerer Übergangsphase zügig eine Kostenersparnis ergeben; während wir gleichzeitig etliche Workflows und die Zusammenarbeit optimieren und überhaupt erst in die Position versetzt werden, um manche Dinge umzusetzen.

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Wie sieht es denn bei Odoo mit einem Produktkonfigurator aus? Gibt es da was für den Webshop? Hier haben wir für Plenty einiges bauen lassen, da wechselt man nicht “eben so”…

Hab dann auch mal ne Frage,

wie siehts mit externen Shop aus? Bestimmt gibt es einige Kommerzielle Anbindungen (Magento,Shopware,Sylius…) gibt es hier aber Empfehlungen wo die Anbindung mehr als Aufträge abgleicht? (Idealerweise von Odoo selbst)

Oder gibt’s eine Empfehlung an einen entsprechenden (zu empfehlenden) Schnittstellen/Automatisierungs Anbieter wie z. B. Synesty? (Auch zwecks eBay, Amazon und weiteren Marktplätzen…)

Folgende Agentur scheint gute Erfahrungen mit Plenty, Odoo und anderen Bereichen zu haben

Also für mich wird die Hemmschwelle zum Wechseln immer kleiner dadurch

Es gibt im Standard so etwas wie eine Produkt-Set. Das ist aber eher rudimentär.

Bei den Drittanbieter-Apps gibt es mehrere Angebote. So was wie das hier: Odoo CPQ - eCommerce | Odoo Apps Store

Das bedingt dann ein Odoo Enterprise und ein extra Hosting.

Fun fact: Man kann mit den guten App-Entwicklern auch darüber reden, dass eine App in bestimmten Bereichen weiterentwickelt wird. Oder man spricht über Individualanpassungen.

Wenn nichts hilft, kann man auch eine eigene App schreiben (lassen).

Kommt erst mal auf das Shopsystem an. Für Shopify und Woocommerce gibt es mehr als eine Drittanbieter-App. Diese sollten dann auch deutlich mehr können, als nur Aufträge abzuholen.

Magento, Shopware und andere sollte es ebenfalls geben. Hier mal ein Beispiel. (Emipro ist übrigens einer der Top-Entwickler bei den Drittanbietern): Odoo Magento 2 Connector | Odoo Apps Store

Das sollte alle wichtigen Bedürfnisse einer Anbindung abdecken. Trotzdem empfiehlt sich eine genaue Prüfung. Für den ersten Eindruck kann man sich bei vielen Apps die „Live Preview“ gönnen.

Synesty: nein. Odoo hat (im Standard) keine „normale“ REST-Schnittstelle, sondern REST-RPC. (Info von Synesty.)

n8n hat aber zum Beispiel Odoo-Module, die man nutzen kann.

Allgemein ist Odoo per API gut anzusprechen.

Bei den Automatisierungen empfehle ich unbedingt eine genaue Studie des Handbuchs und ggf. Tutorial-Videos. Man kann sehr viel ohne Umwege über externe Dienste machen.

Und auch hier wieder: Im Zweifel eine eigene App umsetzen (lassen), ist immer eine Möglichkeit. (Und wirklich SEHR viel einfacher als bei plenty.)

Wenn wir schon beim Name Dropping sind. Wir hatten uns OBS ausgesucht. Die Zusammenarbeit klappt auch gut (nachdem es zwischendurch mal geknirscht hatte). Wir nutzen die Agentur (inzwischen) aber auch rein als „OK, die Frage können wir uns selbst nicht anhand der vorliegenden Informationen beantworten. Da müssen wir doch mal fragen“.

Insgesamt gibt es viele Partner-Agenturen bei Odoo. Hat man einen Partner, wird Odoo auch nicht aktiv auf einen zukommen.

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Hallo Uwe,

vielen, vielen Dank für deine umfangreichen Informationen zu Odoo und deine Bereitschaft Fragen zu klären.

Ich hätte noch Fragen zur Produktkonfiguration und Migration plenty → Odoo.

  1. Ich nehme an, dass die Eigenschaften in plenty zu den Properties am Produkt in Odoo werden, richtig?
    Ich habe gesehen, dass Product Templates helfen Vorlagen mit ggf. Standardwerten zu erzeugen.

  2. Hast du schon eine Idee was die plenty Kataloge (Marktplatzmapping) in Odoo ersetzt?
    Geht sowas in den Odoo Connectoren der Drittanbieter?

  3. Die Daten aus plenty zu bekommen ist echt nicht einfach. Ich denke auch, dass die beste Lösung über die API geht, Exporte können viel zu wenig.
    Daher die direkte Frage an dich: Kann man Geld mit den Hut werfen um deine Lösung/Entwicklung zu nutzen? Das wäre ehrlich gesagt einfacher als ganz bei Null anzufangen.

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Jain. Es gibt „Eigenschaften“ in Odoo. Das sind Zusatzfelder, die man direkt in der UI erstellen kann und dann direkt bereitstehen. Allerdings sind die Eigenschaften etwas weniger schlau/flexibel als richtige Datenfelder. Und ich meine, dass man die Eigenschaften auch nicht im Shop-Frontend anzeigen kann. (Habe ich aber auch noch nicht wirklich probiert.)

Wir nutzen für viele Sachen einfach die Attribute bzw. Attributwerte. Daraus müssen sich nämlich nicht unbedingt Varianten ergeben. Aber sie bringen gleich so Nettigkeiten wie eine Filterung im Shop-Frontend mit.

Für andere Sachen haben wir die Datenmodelle erweitert. Das haben wir über eigene Erweiterungen gemacht; es sollte aber auch per Odoo Studio machbar sein. (Nutzen wir nicht, weil uns von einer Vermischung von beidem abgeraten wurde.)

Da liegt ggf. ein Missverständnis vor.

product.template (Odoo) = Artikel (plenty)
product.product (Odoo) = Produktvariante (plenty)

Zu jedem Product Template existiert auch immer mindestens ein Product Product (analog wie es auch bei plenty ist). Ob es eine Möglichkeit für „Vorlagen“ gibt, müsste ich selbst erst mal prüfen.

Für reine Listings (Google Shopping, Idealo, …) haben wir eine eigene Erweiterung gebaut, die das Mapping größtenteils auf die Attribute und Attributwerte verschiebt.

Die Connectoren der Drittanbieter arbeiten wahrscheinlich etwas anders. Das muss man sich dann im Detail anschauen. Ich gehe davon aus, dass so manche direkt die API des jeweiligen Marktplatzes nutzen.

Wir haben tatsächlich schon eine Weile überlegt, dass wir unsere Produktdatenportierung auch anderen anbieten könnten. Im Moment sind noch manche Bereiche auf unsere individuellen Anforderungen zugeschnitten. Das bedeutet, dass wir aus diesem „Prototyp“ noch ein allgemein nutzbares Produkt stricken werden.

Rechne mal in Q1/Q2 2026 damit.

Installiert wird das dann als App in Odoo und spricht mit der API von plenty.

Interessanter Ansatz, so genau habe ich mich noch nicht mit Odoo beschäftigt. Muss ich mir noch mal genauer ansehen und ausprobieren.

Mit Vorlagen meinte ich das, was man in Odoo Studio sehen und bearbeiten kann (diese Formulare).
Für die Übertragung an die Marktplätze habe ich inzwischen weiter recherchiert: Das wird in den Connectoren/Apps für die Marktplätze gemacht. (Dauert alles seine Zeit bis man sich zurecht findet und Erkenntnisse hat.)

Das paßt uns sehr gut, da wir erst anfangen uns mit Odoo und dem Umzug zu beschäftigen.
Die Daten müssen ja auch erst einmal bereinigt/glattgezogen werden.

Odoo Studio ist ziemlich mächtig. Aber man kann sich auch schnell selbst ein Bein stellen.

Wir nutzen es nicht, da wir direkt den Weg über eigene Module gehen. Die Hauptgründe sind die bessere (implizite) Dokumentation und die klare Kapselung. Wenn man Odoo Studio nutzt, würde ich unbedingt empfehlen, dass man vorher definiert, wie Anpassungen dokumentiert werden müssen.

Hallo Uwe,

welchen Shop werdet ihr an odoo anbinden? Den odoo-eigenen oder etwas externes? Die Infos zum odoo Shop finde ich etwas dünn:

Mir auch. Super das Ihr solche Möglichkeiten macht. Danke Dir.

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Ja, den Odoo-eigenen + Theme (Prime) + eigene Anpassungen. Ich muss dazu sagen, dass wir auf Odoo 18 sind. Aktuell ist ja Version 19. Da gab es mal wieder reichlich Verbesserungen. (Unter anderem kann man per KI-Bot einfach mal eine ganze Landing Page erstellen lassen. Nacharbeit sollte man trotzdem noch investieren.)

Super, danke. Prime schaue ich mir mal an.

Hallo Uwe,

In Odoo wird der Verkaufspreis über die Produkt template verwaltet. Für jeden Attributwert, der eine Variante generiert, müssen Sie einen Zuschlag zum Verkaufspreis hinzufügen.

Haben Sie das verwendet oder haben Sie einen Preiskatalog verwendet für die Variantenpreise?

Mit freundlichen Grüßen

Wir nutzen die Preislisten. Das macht die Sache für uns deutlich einfacher.

Der Nachteil ist, dass man direkt an der Variante nicht den „echten“ Preis sieht. Aber dass wir das so nachschauen wollten, kommt ohnehin seltenst vor. Und wenn doch, würden wir einfach ein Angebot aufmachen und das Produkt dort hinzufügen. (Oder man schaut halt im Shop nach. Das ist jetzt schon meistens die bevorzugte Methode.)

Die Variantenpreise per Aufpreis an den Attributwerten bzw. Attributwert-Verknüpfungen finde ich ungelenk. Es mag sein, dass das für manche Händler sogar besser ist. Für uns sind die Preislisten definitiv besser.

Ich muss dazu sagen, dass ich es bei einem Projekt schon mal mit Basispreis + Variantenaufpreisen probiert habe. Fand ich im Real-Betrieb wirklich nicht gut.

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Ja, es ist viel einfacher, aber mir gefällt es nicht. Wir suchen nach einer Möglichkeit, die Verkaufspreise überall durch die Preise aus der Preisliste zu überschreiben. Oder wir müssen weiterhin die Verkaufspreise verwenden und einen Weg finden, die Zuschläge zu berechnen und zu importieren.

so langsam entwickelt sich der Feed im Forum zu: Wie wechsel ich am schnellsten weg :sweat_smile:

Danke @uweschuermann für die Details. Wenn ich es richtig verstehe, kann man bei Odoo auch die Attribute im Nachgang an Varianten bearbeiten. Und Versandprofile je Variante wären auch cool. Mal sehen..

VG Leon

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Wo ist denn „überall“? Die Preislisten werden ja sowohl im Onlineshop, als auch bei manueller Angebotsanlage zugrundegelegt.

Nicht wirklich. Sollte auch im Handbuch stehen, dass die bisherigen Varianten dadurch gelöscht und neu angelegt werden. Es sei denn, dass sich mit Version 19 etwas grundlegend geändert hat.

Das gibt es so nicht. Die Liefermethoden funktionieren genau anders herum. Man definiert also an der jeweiligen Liefermethode die Bedingungen, unter denen diese für ein Produkt bzw. eine Variante infrage kommt.

Ich teste gerade die Version 19 etwas.
Allerdings finde ich keine Möglichkeit mich mit eBay zu verbinden.
In vorhergehenden Versionen gab es eine App.

Gruß Frank