Odoo "Frag mich alles" Thread

Marktplätze (ohne Drittanbieter-Apps).

Ansonsten gibt es tatsächlich recht wenig, was nicht geht oder nicht so prickelnd umgesetzt ist.

2 „Gefällt mir“

Hallo zusammen,

erst mal vielen Dank für den sehr informativen Thread – ich lese hier wirklich interessiert mit.
Wir stehegn gerade sehr ernsthaft vor der Frage, ob ein Wechsel zu Odoo sinnvoll ist.

Wir sind ein 2-Mann-Unternehmen und stark auf Automatisierung angewiesen. Unsere Prozesse laufen aktuell nahezu vollständig automatisiert: Bestellabwicklung, Marktplatzanbindungen, Events, Mails, Versand, RestAPI Verbindung an unseren Produzenten n(selbst gebaut) etc.
Plenty kostet uns inzwischen knapp 1.000 € pro Monat, was – gemessen am Umsatz – einfach sehr viel ist. Nach meiner bisherigen Rechnung würden wir bei Odoo vermutlich deutlich unter der Hälfte landen, was natürlich einen erheblichen Unterschied macht.

Bevor wir uns ernsthaft an so ein Projekt wagen, habe ich ein paar sehr konkrete Praxisfragen und hoffe auf echte Erfahrungsberichte:

  1. PIM / Artikeldaten
    Wir haben uns in den letzten Monaten ein eigenes AI-gestütztes PIM aufgebaut, über das wir sämtliche Produktdaten pflegen und aktuell automatisiert an Plenty ausspielen.
    Meine Annahme ist, dass wir diese Daten – sofern die nötigen Strukturen und Formate abgebildet werden – auch relativ problemlos in Odoo einspeisen können. Kann das jemand aus der Praxis bestätigen? Wie flexibel und sauber funktioniert die externe Datenübernahme bzw. Datenimport in Odoo tatsächlich?

  2. Marktplatz-Anbindungen / Mapping
    Aktuell verkaufen wir über Shopify, OTTO, Kaufland und eBay, zeitnah kommen Amazon (DE + weitere Marktplätze) sowie perspektivisch Galaxus und bol.com dazu.
    Was ich an Plenty sehr schätze, ist das integrierte Katalogsystem mit dem zentralen Mapping: Felder definieren, Vorlagen erstellen, Channel-Mappings wiederverwenden – insgesamt sehr aufgeräumt und nachvollziehbar.

Bei Odoo macht mir etwas Sorge, dass man offenbar je Marktplatz mit unterschiedlichen Drittanbieter-Apps arbeitet. Meine Frage dazu: Ziehen diese Apps die Daten jeweils auf unterschiedliche Weise aus Odoo? Besteht die Gefahr, dass man mehrere Felder parallel pflegen muss oder sich durch individuelle Workarounds am Ende wieder einen riesigen Datensalat produziert? Mich würde interessieren, wie sauber und zentral das Mapping bei mehreren angebundenen Marktplätzen wirklich funktioniert.

  1. Automatisierung und Prozesse
    Für uns ist eine möglichst vollständig automatisierte Abwicklung absolut notwendig. Dazu zählen unter anderem automatischer Mailversand (Bestellbestätigung, Rechnung, Versandinfo etc.), saubere Event-Logiken sowie die Anbindung an Versanddienstleister wie z. B. GLS etc.
    Wie gut lässt sich das in Odoo realistisch abbilden? Kommt man nach der Einrichtung ähnlich „hands-off“ auf ein stabiles System wie bei Plenty oder bleibt im Alltag doch deutlich mehr manueller Aufwand hängen?

Ich freue mich sehr über jeden praxisnahen Erfahrungsbericht, besonders von Anwendern, die tatsächlich den Wechsel von Plenty zu Odoo vollzogen haben und heute mehrere Verkaufskanäle produktiv betreiben.

Vielen Dank euch!

2 „Gefällt mir“

Läuft. Man kann die API bemühen, den Import, ein eigenes Modul.

Ziemlich sicher: ja. Wobei man schauen kann, ob man bei einem Anbieter bleibt für verschiedene Anbindungen. Dann sollte es sich nicht oder nur geringfügig unterscheiden.

Kann man nicht ausschließen. Wie erwähnt kann ich da nicht wirklich mit Praxiswissen aushelfen.

Wobei man beachten sollte, dass es „berechnete Felder“ in Odoo gibt und man diese auch selbst (eigenes Modul, Odoo Studio) anlegen kann. Falls man also „doppelte“ Angaben in anderer Form braucht, gibt es Möglichkeiten.

Wir haben für unsere Anbindungen (Google Shopping, Idealo, …) die Attribute und Attributwerte „erweitert“, so dass wir für verschiedene Kanäle die passenden, spezifischen Werte ausspielen können.

Da ist die Standard-Einrichtung sogar meistens schon recht passend.

Beispiel?

Ich kann nur immer wieder die Sendcloud-Anbindung empfehlen. Ja, das kostet etwas mehr. Die Anbindung an Odoo ist sehr gut und kostet nichts extra.

Es gibt auch Drittanbieter-Apps, die eine Anbindung der verschiedenen Paketdienste erlauben. Aber Sendcloud dürfte in den meisten Fällen die bessere Wahl sein.

Sollte ähnlich gut wie bei plenty sein – eher besser. Es kommt schlicht auf die individuellen Anforderungen an. Ich erwähne hier einfach mal die „Automatisierungsregeln“, die ziemlich mächtig sind. Man kann sogar Python-Code innerhalb der Regeln einsetzen. (Würde ich aber nur übergangsweise empfehlen und auf Dauer lieber den Code in ein Modul und die Automatisierungsregel dann nur noch diese „Action“ aufrufen lassen.)

Ich kann ja später verschiedene Aspekte ergänzen, wenn wir weiter sind bzw. den Umstieg abgeschlossen haben. Mit unserer Produktdatenportierung sind wir letzte Woche in die Testphase gestartet. Jetzt bügeln wir noch die Unschönheiten aus und optimieren die Performance.

Bei den Marktplätzen sind wir halt ein „schlechter Ansprechpartner“, weil wir uns stückweise in den letzten Jahren dort zurückgezogen haben. ebay war/ist gar kein Thema. Amazon ist funktioniert auch nicht so, wie es müsste. Wobei wir das ggf. nach dem Wechsel zu Odoo noch mal wiederbeleben – mit einer anderen Herangehensweise. Der Fokus liegt aber für uns erst mal auf den Kanälen, bei denen wir mehr Gestaltungsmöglichkeiten haben.

1 „Gefällt mir“

Gerade bei Aufträgen stört uns Plenty sehr. Wenn einer meiner Support-Mitarbeiter jemandem Telefon hat und sagen muss “System heute mal wieder langsam” ist das in der heutigen Zeit einfach nur peinlich und kostet auch Zeit & Geld.

1 „Gefällt mir“

Es gibt ja ein schönes Video von Odoo dazu. Da wird nicht mal die Maus angefasst. Odoo bietet eine vollständig sinnvoll nutzbare Tastatursteuerung an. Also ab Startscreen in etwa so:

  • Verkauf-App („Verkauf“ direkt eintippen → Enter)
  • Strg + C (auf Windows ggf. abweichend) für neuen Auftrag
  • Kunde per Tippen suchen und mit Enter bestätigen
  • Per Tab zu Produkt hinzufügen → Enter → Tippen → Enter zum Bestätigen
  • Strg + G, um es direkt per E-Mai zu schicken oder Strg + Q zum Bestätigen ohne Mail

Das System hält einen in der Regel nicht auf. In den meisten Fällen wird der begrenzende Faktor sein, wie schnell man bei der Eingabe ist.

2 „Gefällt mir“

Hallo Uwe,

Ich würde gerne die Voraussetzungen und Fähigkeiten deiner/eurer Lösung besser verstehen um zu beurteilen was wir noch in plenty machen müssen/sollten für eine geschmeidige Migration.

Fragen die mir dazu durch den Kopf gehen sind …

  • Auf welche Bestandteile in plenty stützt sich die Migration?
    • z.B. Eigenschaften, Kategorien, Kataloge, …
  • Was kann deine/eure Lösung nicht migrieren (weil nicht im Fokus bei dir/euch)?
    • z.B. Marktplatzkataloge (klar, weil neues Mapping durch Odoo Apps)
    • z.B. Dateianhänge (Anleitungen, …)

Gruß

Boris

Produkte (Artikel und Varianten) und deren Anhängsel: Hersteller, Eigenschaften, Attribute (und Attributwerte), Bilder … Habe ich etwas vergessen?

Sagen wir es so: Wir sind durchaus bereit, das Tool noch zu erweitern. Es soll ja möglichst breit aufgestellt sein.

Kataloge migrieren wir tatsächlich nicht. Da fehlt mir auch gerade die Fantasie, wie das gut ginge und was es am Ende bringen würde.

Facetten werden ebenfalls nicht migriert. Da sehe ich keine saubere Möglichkeit. Mir schwirrt zwar eine Idee im Kopf herum, die ein paar der besseren Seiten der Facetten in Odoo verfügbar machen würde. Aber das ist jetzt gerade nicht im Fokus.

Dateianhänge werden migriert (oder sollten es zumindest), wenn es sich dabei um Eigenschaften handelt. Ist ein gutes Stichwort. Da wir gerade ohnehin schwer am Testen sind, nehme ich das mal direkt mit auf.

Was so noch nicht geht: Aktuell gibt es noch keine Lösung, wie man automatisch verlinkte Dateien (also Ablage im Webspace und dann nur Link dorthin an einer Eigenschaft) zu Odoo umzieht. Aber ich sehe das als lösbare Aufgabe.

Vielleicht noch kurz zur Vorgehensweise. Das, was wir jetzt gerade am Fertigstellen sind, ist der Prototyp. Das ist auf unsere Daten zugeschnitten. Es geht vornehmlich darum, dass wir sehen, dass es funktioniert.

Deshalb habe ich auch Q1/Q2 2026 in Aussicht gestellt. Bis dahin werden wir daraus eine richtige App machen, die man im Prinzip „einfach so“ installieren und nutzen kann – inklusive Dokumentation und so weiter.

1 „Gefällt mir“

@uweschuermann

Kannst Du mir verraten, wie ich die (Plenty) externe ID als externe Artikel-ID bei Odoo Artikel eingeben könnte. Das wäre dann bei mir die Herstellernummer des Lieferanten?

Die Herstellernummer des Lieferanten muss ich ja irgendwo bei jeder Variante hinterlegen!

Genau genommen bräuchte ich alle 3 Angaben - wobei die Externe ID am wichtigsten ist:

Gruß Dirk

Falls du das mehr oder weniger nur abgespeichert haben möchtest, würde sich eine Eigenschaft in Odoo anbieten.

Wenn es allerdings wichtiger ist bzw. zum Beispiel im Onlineshop auftauchen soll oder auch eine Eindeutigkeitsprüfung beim Speichern erfolgen soll (o. ä.), empfiehlt sich ein „richtiges“ Feld. Das kann man bei Bedarf auch über Odoo Studio erstellen, falls man sich für die Nutzung davon entschieden hat.

Beachten sollte man aber, dass natürlich auch Lieferantendaten auf dem Tab „Einkauf“ hinterlegt werden können. Das Feld „Produktcode des Lieferanten“ ist meines Wissens erst mal ausgeblendet, aber auf jeden Fall vorhanden. Vielleicht reicht das auch schon für deinen Anwendungszweck.

Wir haben uns übrigens dazu entschieden, ein Feld „MPN“ (Manufacturer Product Number) anzulegen. In der Regel ist das bei uns nicht so wichtig. Aber falls mal kein Barcode vorliegen sollte, ist die MPN der nächstbeste Identifikator.

1 „Gefällt mir“

Danke Dir. Dann schau ich mal.

Klasse!

Wenn du/ihr Hilfe braucht (Testen, Ideen, Analyse, …) gerne.

1 „Gefällt mir“

Ich habe uns Odoo auf unserem Server lokal installiert - soweit so gut.

Das ist ein komplexes System und entsprechend auch die Konfiguration. Das wird noch ein Stück Arbeit werden es zu verstehen, anzupassen und flüssig mit zu arbeiten.

Zum Thema Konfiguration teilweise von Staging zu Produktion kopieren habe ich nichts gefunden. Es scheint immer nur komplette Konfigurationen zu gehen.

Ich hab die App: Studio seit 1 Wochen bezahlt, kann aber die App unter meiner Datenbank, wo alle gewählten App‘s stehen, nicht finden.

Vielleicht weiß jemand von Euch, was ich falsch mache?

Trailer

Angeblich genannte Nachteile von Odoo im SEO-Umfeld:

  • schlechte Ladezeiten
  • keine sprechenden URLs
  • mangelhafte URL-Strukturen
  • keine nativen Schema.org-Markups
  • keine Rich Snippets

Gleichzeitig zeigt er am Ende Beispiele gut performender Onlineshops auf Odoo-Basis, hält aber dennoch an der Einschätzung fest, Odoo sei für einen fokussierten Eigen-Onlineshop nicht zu empfehlen.

Ist die URL Struktur wirklich ein Problem ?

Meinst du Odoo Studio?

Das ist oben in der Menuzeile ein kleines Icon rechts (Schraubenschlüssel ähnlich).

1 „Gefällt mir“

Ja das meinte ich.

Muss ich nochmal genauer schauen. Danke Dir

Ja/nein. Man kann sich da verrückt machen. Tatsächlich habe ich das mit der URL-Struktur im Zuge der Produkt-Erweiterung komplett umgestrickt.

Standard: Kategorien haben „saubere“ URLS. Produkte haben /product/seo-slug#attribute=4,5

Der letzte Teil ist in meinen Augen „kritisch“, wenn man Varianten hat. Daher unser Umbau:

  • Produkt-URLs sind prinzipiell sauber. Also: /seo-slug
  • Produkt-Varianten können unterschieden werden mit
    • /seo-slug/blau/xs
    • /seo-slug/blau?groesse=xs
    • /seo-slug?farbe=blau&groesse=xs
  • Ob eine Varianten-URL kanonisch ist, kann ebenfalls an verschiedenen Stellen gesteuert werden.
  • Die Attribute und Attributwerte sind natürlich mehrsprachig (auch in der URL).

Das ist der komplette Nerd-/Freak-Modus!

Oder anders ausgedrückt: Die Produkt-URLs im Odoo Standard sind OK, aber ausbaufähig – je nach Anspruch.

Vielleicht noch als Info: Eigene Inhalte pro Variante gehen in Odoo nur in sehr engem Maß. Das sollte in den meisten Fällen kein Problem sein. Aber wer darauf angewiesen ist, sollte es bedenken. (Und ja, unser Modul kümmert sich auch darum.)

Frontend im Shop oder Backend? Eigentlich fliegt der Shop, wenn die Server-Ressourcen passen. (Und CDN für Bilder und Co. kann man bei Bedarf auch sehr leicht anbinden, wenn man noch ein Stückchen Performance herausholen möchte.)

Stimmt nicht. War in Odoo 18 tatsächlich noch nicht da – bzw. nur mit Drittanbieter-App bzw. nur an bestimmten Stellen. Mit Odoo 19 wurde da etwas gemacht. Nach meinem letzten Stand (Odoo 19 Vorab-Version) war es aber noch ausbaufähig.

Unser Modul zur Produktdaten-Erweiterung kümmert sich auch da um eine bessere Ausführung. Mir fehlt noch der Baustein, um die Versand- und Retourendaten automatisiert als Schema-org auszugeben. Das ist lösbar und ich setze mich wieder dran, wenn die Produktdatenportierung getestet ist und sicher läuft.

Rich Snippets: Kann sein, dass bei den Widgets (wie z. B. FAQ-Listen) auch kein entsprechendes Markup dran ist. Läuft bei mir unter „schön, wenn es da ist“.

In Summe: Ja, am Shop lassen sich immer noch Sachen verbessern. Mit Odoo 19 wurde auf jeden Fall noch mal etwas gemacht. „Best in class“ ist es dann wahrscheinlich immer noch nicht.

Auf der anderen Seite habe ich in Bezug auf Schema-org-Daten nicht einen einzigen Shop gefunden, der das wirklich richtig und umfänglich macht. Wie gern hätte ich ein Beispiel gehabt, das man grob als Vorlage nehmen kann. Aber die sind alle schlecht (oder waren es vor wenigen Monaten zumindest noch). Egal welches Shopsystem oder auch Eigenentwicklung dahinter steht.

Dabei bin ich der Meinung, dass die ganzen Markups in Zukunft eher noch wichtiger werden. In 2026 werde ich damit also auch noch zu tun haben.

Man sollte aber auch verstehen, dass man über die Seitenstruktur ebenfalls die Lesbarkeit durch Maschinen erhöht. Also lieber mehr Abschnitte, sauber gegliedert mit nicht zu viel Text als „Textwände“. Nebeneffekt: Das mach es auch für menschliche Benutzer angenehmer. :wink:


Kleiner Hinweis zur Klarstellung: Produktdaten-Portierung und Produktdaten-Erweiterung sind bei uns zwei voneinander getrennte Module. Die Produktdaten-Erweiterung ist … etwas aus dem Ruder gelaufen im (noch) positiven Sinn. Ich habe mich da an so ziemlich allen Stellen in Sachen Produktdaten ausgetobt, die mich bei Shopsystemen seit einigen Jahren stören.

Ach ja: Die Bild-URLs der Produkte habe ich auch noch nebenbei umgestrickt. Wenn man schon mal dabei ist …

Interner Witz dazu: Kann alles außer Kaffe kochen (noch).

Ich muss dazu sagen, dass ich so etwas in der Art schon für die URLs von Kategorien und Artikeln in plenty umgesetzt habe. Das war auf vielen Ebenen schwieriger; obwohl es nicht mal ansatzweise die Fülle an Features hat(te).


Und noch kurz zu solchen Videos. Ich habe da auch schon mehrere angeschaut. Ist ja auch interessant, sich mal andere Meinungen einzuholen. Aber bei einigen davon bekomme ich das Gesagte nicht mit meinen eigenen Eindrücken in Deckung gebracht. Ich kann nur mutmaßen, woran das liegt. Gefühlt fehlt der Tiefgang, also die intensive Beschäftigung mit Odoo (oder auch anderen komplexen Softwaresystemen) – insbesondere auch im produktiven Einsatz.

4 „Gefällt mir“

Jesus, das Video wurde auch in einer Stunde aufgenommen und 8 Stunden geschnitten XD

Von der Shopdemo von Odoo, würde ich behaupten den Schema-Kram kann man sicher problemlos nachrüsten.

Der URL-Kram ist lange nicht mehr so schlimm, wobei Fairphone dann auch wieder zeigt, das es anders geht. Auch der URL-Aufbau der bei Odoo von Haus enthalten ist, funktionieren:

https://demo4.odoo.com/shop/desks-1/customizable-desk-9
https://demo4.odoo.com/shop/desks-1
https://demo4.odoo.com/shop

oder

https://demo4.odoo.com/blog/travel-1/how-to-choose-the-right-hotel-3
https://demo4.odoo.com/blog/travel-1
https://demo4.odoo.com/blog

Bei plentys Demo-Shop, hast du schon einen 404er wenn du das Produkt entfernst.
(wobei das wohl nur in DE ein fehler ist)

https://plentyshop.plentymarkets.com/gear/drone-omega_154_1097

@DarkCMS-Kevin Danke für die Erinnerung. Ich hatte oben in meinen Ausführungen bei der Standard-Produkt-URL von Odoo die ID vergessen. Und es ist /shop statt /product. (Was aber immerhin identisch zum Verhalten von Shopify ist.)

1 „Gefällt mir“

Ihr nutzt also den Shop selbst von Odoo und nicht einen externen, wie zB: Shopify.

Ich hab mir, bevor ich mir Odoo endgültig aussucht schon den den Shopify-Shop gebaut, den ich gerne auch nutzen will, geht ja auch anzubinden - hoffe ich ja.