Plenty Alternativen

Stammtisch: KI-Geschwafel (Tipps/Tricks und Talk)

KI-Gelaber kann hier weitergehen.

Also Plenty zwingt uns nun auch in den neuen Tarif. 205% zum alten. Was geht schief bei denen?

Das ließt sich fast zu gut um wahr zu sein. Vor allem bei dem Preis.

205 %? Wirklich vergleichbar? (Also alle Rechnungen der 12 Monate mit Auftragspaketen usw. als Grundlage nehmen.)

90 % bei uns waren schon hart und bisher die „Speerspitze“. Uns relativ egal, weil wir vorher weg sind.

Ist aber eigentlich Thema in einem anderen Diskussionsfaden. Hast du Fragen zu Alternativen?

Ich mag Prozentangaben nicht so gern in solchen Fällen, da nicht ganz klar ist was gemeint ist/was die Basis ist.

“90%” kann weniger als vorher sein, oder das doppelte. “200%” kann das doppelte oder das dreifache sein. Je nach genauer Formulierung/Denkweise…

Ich bevorzuge den Faktor, also “alter Preis steigt um Faktor 2 / verdoppelt sich”, dann ist alles klar.

Sorry. Ich meinte 90 % mehr. Also 190 % der vorherigen Kosten. (Sprich „fast doppelt so viel“.)

Ja leider auf bis was ich vergleichen konnte genau so. Es gibt ja auch keine Ersparnis dadurch das wir nun einen WooCommerce shop haben und die PWA mist nicht brauchen.

@uweschuermann ja an dich habe ich tatsächlich Oddo fragen. Ich habe derzeit in plenty folgende Herausforderungen:

  1. Würde ich eine Möglichkeit brauchen zu einer Bestellung ein Teilerzeugnis oder Zwischenerzeugnis auf einen Palettenplatz zu buchen. Der dann mit der Bestellung verbunden ist. Beispiel: Inlay ist fertig → buchen auf einen Lagerplatz, Wenn box fertig dann packen der Box + Lagerplatz Inlay.
  2. Fulfillment von Bestellungen: hier habe ich bei odoo irgendwie wenig gefunden - hat ooo ein Pick und pack Vorgang, rollende Kommissionierung, zebra scanner, Anbindung zur Erzeugung von Labels usw. als vollwertige Lager Lösung?

Grüße
Marcel

Ja muss man aufpassen. wir würden 15k statt 7k pro Jahr zahlen.
Bei 8 Leuten die das Backend nutzen.

Das sollte über das Modul „Fertigung“ abzubilden sein. Mit dem Modul hatte ich bisher weniger Berührungspunkte, aber man kann offenbar die komplette Anfertigung in einen Workflow stecken (inklusive spezialisierter Ansicht direkt in der Produktion). Das Buchen von Teilerzeugnissen auf einen Lagerplatz sollte gehen.

Ich meine auch, dass man auch ohne „Fertigung“ Bestandteile buchen kann. Aber in eurem Fall ergibt es sicher Sinn, das richtig anzupacken.

Ja, das ist integriert. Man kann den Packvorgang nach verschiedenen Bedürfnissen einstellen – auch je Lager usw.

Das ist recht komplex und im Handbuch zumindest beschrieben; leider wenige bebildert. Daher bekommt man erst bei der Bedienung einen richtigen Eindruck. Die grundlegende UX für den Picker ist nicht allzu weit weg von der plenty App.

Allgemein hat Odoo eine sehr saubere und kompetent Bestands- und Lagerverwaltung. Alles ist stets nachvollziehbar gebucht. Und sicher auch nicht ganz unwichtig: Man kann sich den Wert des Warenbestands zu jedem beliebigen Stichtag anschauen.

Danke dir habe gerade dazu was gefunden nur die Lagerplatz frage vom Teilerzeugnis noch nicht final. Aber sieht mal so aus.

Das wäre auch phase 2 nach dem Umzug. Plenty will uns in einen 24 Monate Vertrag zwingen - rechtlich glaube ich nicht ganz sauber wenn sie uns preislich hoch buchen das ich einen Neuvertrag mit mindestlaufzeig habe.. aber anderes Thema.

Was würdet du als Zeitansatz sagen für:

  • Lagerplätze und bestand von plenty zu Odoo
  • pick / Pack mit Erstellung Etiketten für DHL + Fedex
  • Bestellungsautomatisierung inkl. Rechtlich stimmiger Rechnungen auch für innengemeinschaftliche Lieferungen usw. in odoo aufsetzen. inkl. emails mit Rechnungen z.b.

Grüße Marcel

Kommt darauf an. Wir haben dafür ein Tool gebaut, dass wir auch anderen Händlern anbieten möchten. Lager mit Lagerorten, Produkte und Bestände lassen sich damit in +/- einem Tag von plenty zu Odoo übertragen. (Kategorien, Hersteller, Eigenschaften usw. ebenso.)

Will man das manuell machen, kommt es auf die Datenmenge an und was man an Zusatzdaten alles mit umziehen möchte.

DHL (nicht Express) und Fedex gehen bei Odoo über Sendcloud – oder eine Drittanbieter-Integration. Sollte man unbedingt wissen. Wir nutzen Sendcloud ohnehin schon; daher ein No-Brainer für uns.

Einrichtung wird nicht lang in Anspruch nehmen. Aber man muss es testen und es muss sich einspielen. Ein kurzer Hardware-Check ist auch zu empfehlen.

Und es kommt ziemlich sicher die IoT-Box dazu. Die hat eine eigene Lizenzgebühr von 25 € pro Monat pro Box. Das ist so etwas wie plentyBase – nur als Hardwarebox (Raspberry Pi) mit ein paar mehr Fähigkeiten.

Da kommt es wahrscheinlich auf die Details an. An sich ist Odoo auf die Anforderungen vorbereitet und kann die üblichen Dinge in Sachen innergemeinschaftlichen Warenverkehr out-of-the-box abbilden. Es muss nur sauber eingerichtet werden; ggf. auch in Kombination mit der Odoo-Buchhaltung, falls deren Nutzung gewünscht ist.

Rechnungsdokumente sind im Standard auch schon in Ordnung. Zumindest gibt es da keine negativen Überraschungen. Bei Bedarf kann man aber auch das Template individuell anpassen. Ist dann aber Code.

Danke schreib mir gerne mal details zu dem Tool.

Ok habe mich weiter eingelesen. Odoo hat ein starkes Lagermanagement und kommisisionierung wie es scheint. Aber kein Versand.
Was mache ich dann in odoo und was z.b. in sendcloud? denn sendcloud macht ja auch pick and pack aber dann würde ich das Lager ja an zwei Stellen führen? Die Verbindung habe ich noch nicht verstanden.

Noch eins was ich mir als Kriterium für ein neues System hinterlegt hatte: Automatisierung von Export wie Schweiz wenn eine Bestellung in mehrere Pakete aufgeteilt wird. Das ist in plenty ein mist..

Grüße
Marcel.

Wie kommst du darauf? Warenausgang = Versand, wenn man so möchte.

Du kannst in Odoo mehrere Versanddienstleister nutzen. UPS und Sendcloud sind als First-Party-Module verfügbar und mit einem Klick installiert.

Sendcloud kann die Anbindung von DHL und Fedex übernehmen. Du musst aber – außer der Einrichtung – nichts in Sendcloud machen. Im laufenden Betrieb bleibst du einfach in Odoo und arbeitest die Aufträge ab. Labeldruck usw. laufen direkt in Odoo (mit IoT-Box).

Ob Sendcloud oder direkt ein Versanddienstleister aus Odoo angesprochen werden, macht also auf normaler Benutzersicht keinen Unterschied. Am Ende kommen Labels heraus. :wink:

Statt Sendcloud kann es auch eine andere Anbindung sein. Die ist dann nur nicht direkt von Odoo.

Ja, ist es. Ich muss mir das selbst auch noch mal im Detail ansehen. Da uns das auch betrifft, würden wir bei Bedarf eine Erweiterung entwickeln, die das übernimmt. Wir können uns dazu gern auch noch mal kurzschließen.

Vielen Dank. Das kam nicht so raus ok!

Mach das! wir haben immer mal wieder B2B Bestellungen in andere Länder wo das von einem Lagerarbeiter ausgeführt werden können muss ohne irgendwelche regeln zu kennen. „it just works“

Schade ist das ich für Plenty gerade erst eine starke retouren management webapp gebaut habe die den ganzen Bereich automatisiert.. naja kann ich ja dann an odoo anschließen.

Von was ich lese wird es zu odoo gehen. Ich muss nur abschätzen wie viel zeit ein Umzug braucht. Und schauen wie schnell mich plenty in einen 24 Monats plan zwingen möchte. Das wird kein schöner Umstieg..

Hallo zusammen, kennt einer von euch Exxas?

Die haben sehr faire Preise wie ich sehe Pakete und Preise für die Business Plattform | Exxas

Ist ein Startup wo gerade in der DACH Region stark am wachsen ist.

BG Sülo