Diskussion: Preisstaffeln PlentyONE Pläne

Nur zur Ergänzung, dass steht dann alles hier drin:
https://whatsnew.plentyone.com/de/product-roadmap//flow-hub-integration-interaktiver-funktionalitat-in-plentyone-flow?hsLang=de

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Guten Morgen,

wie werden in Plentyone die limitierten SKU berechnet? Werden aktive SKU gezählt oder auch die inaktiven?

Wie kann man ermitteln wieviele SKU man hat?

Grüße

Atam

Einfach die neue Artikel UI öffnen und dann sollte ungefiltert eine Zahl sichtbar sein:

Und sofern ich das hier richtig lese

Dann zählt die reine Variante und nicht direkt die SKUs, die man an Varianten hinterlegen kann.

Danke dir, ich habe über 18K Varianten, Tendenz steigend.

In der Tarif Auswahl steht:

Umfang & Limits

:check_mark: 10.000 Produktvarianten (SKU)

:check_mark: 20 automatisierte Workflows
:check_mark: 20 User mit Systemzugang
:check_mark: 15.000 Daten-Syncs/Tag + API

:check_mark: 5 Lager + mobile App

Sorry das verstehe ich nicht, meinst du damit es zählt nur die Parent oder die Child?

Was passiert, wenn man irgendwann mehr Varianten hat?

Soll man uralte Varianten löschen, dann hat man aber keine Verknüpfung für die Aufträge, zwecks aufbewahrungsfrist.

Grüße
Atam

Es zählt jede Variante, egal ob Parent oder Child.

Keine Ahnung, vermutlich kannst du keine mehr anlegen, wenn du das maximum erreicht hast. Ich habe damit keine Erfahrung.

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ok danke dir, werde mal ein Ticket aufmachen, mal schauen was kommt, werden dann die Antwort hier posten.

Im Zweifel immer die höhere Zahl (Childs).

Mehr Geld einwerfen wird sicher klappen :wink:

Meines Wissens muss man ERP Verknüpfungen zwischen Aufträgen und Produkten nicht “aufbewahren”, sondern vor allem die resultierenden Geschäftsdokumente wie Rechnungen.

Wenn in Plenty ein Artikel gelöscht wird dann bleibt im Auftrag der Artikel (Name, Preis…), allerdings ohne ID-Verlinkung zum entsprechenden Artikel.

Gerade frisch ein Angebot für die rund 4 Mio. bekommen. Der neue Investor bei Plenty kommt langsam in Fahrt…

Schnapper der Woche: Streichpreis 2939,- - heute nur 999,- (0,65%) - aktuell (Classic) 350,-

Wir haben hohe Warenkörbe, wenig Artikel, wenig User und nur 5000 Aufträge pa. und bespielen keinen Marktplatz. Außerdem sind rund 3/4 aller Aufträge von uns manuell erfasst. Auch an diesen Aufträgen möchte Plenty teilhaben… ohne Mehrwert für uns.

Gibt es Infos über eine potenzielle Zwangsumstellung oder Kündigungsfristen o.ä.?

WAHNSINN !
Bei 0,65 % muss man eigentlich sofort zuschlagen, aber nur wenn man eine langfristige Perspektive in Plenty erkennt.

Ja natürlich, bei mir sind es 10 %. Sogar auf stornierte Aufträge ist was fällig.

Auf welchem Weg kam das Angebot denn rein ?
Bei mir ging die Tage das Telefon , Plenty wurde angezeigt, der erste Anruf von Plenty in 15 Jahren. Ich habe fertig und deswegen bin ich auch nicht dran gegangen. Wahrscheinlich habe ich das Angebot meines Lebens verpasst.

Kann gut sein das Plenty endlich in der Realität angekommen ist und retten will was noch zu retten ist. Es geht eigentlich als erstes nicht ums Geld, es geht mir als erstes um das System an sich, einen Shop kann und will ich damit nicht mehr betreiben, wäre ich Marktplatz Händler sähe das vielleicht anders aus, allerdings habe ich gestern gesehen das die Anbindungen bei JTL auch nicht so schlecht sind.

Ich zahle auf knapp über eine Mio im Zero Tarif derzeit so um die 1000 bis 1200 im Monat. Wofür weiß ich nicht so genau.

ne, nicht wirklich. Ein Umstieg schreckt ab, aber es scheint nun unausweichlich.

einfaches, aber ordentliches ERP plus Shop …

vorab eine Terminanfrage per E-Mail über “wie geht es so, was fehlt vielleicht etc…” also ein schöner Teaser von Plenty - ich war schon verwirrt ob des Interesses - dann teams-meeting - dann Ernüchterung.

Wir haben deutliche Wachstumsperspektiven - aber auf diese Beteiligung gehen wir nicht ein.

Vielleicht wäre ja ein einfaches Sage etwas … cloudbasiert, hat grundsätzliche alle Funktionalitäten, könnte inzwischen auch Shop (eigenen und externe), kann b2b, kann BH, kann Läger… eben eine kleine Version eines echten ERP mit einem niedrigen, 2 bis 3-stelligen Preis ohne Provision.

Ich erwähne mal wieder Odoo an dieser Stelle. :wink:

Gibt hier im Forum auch einen eigenen Thread dazu.

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So hätte ich es auch erwartet, bei mir einfach mal so spontan angerufen, so als ob ich gelangweilt am Schreibtisch sitze und nur auf Anrufe warte. Sowas geht gar nicht finde ich.

Hatte ich noch nie auf dem Radar. Mit Shopfunktion ? Schaue ich mir an, im Moment bin ich im JTL Rausch, es scheint dort Ambitionen zu geben, das was Plenty seit Jahren fehlt.

Ich würde hier auf ein stabiles ERP setzen bei dem man die manuellen Aufträge sauber eingeben kann (wo die UIs dafür wirklich gut passen zur Arbeitsweise… und Plenty ist da kein Vorbild). Das müsste bei Cloud Lösungen um ein paar 100eur/Monat gehen.

Webshop: Wenn Content lastig und wenige Artikel dann hat Wordpress/Woo seinen Reiz, was ans ERP angehängt wird für die Shop Aufträge. Wobei der Fokus hier beim Content sein kann (was für eine Firma die eher manuelle Aufträge bekommt passen könnte).

Ich würde da aber nicht nur auf die Kosten/Monat schaun, sondern auch auf “wie modern und passend ist das was ich jetzt habe”. Da geht es einerseits um die Backend UIs (ich finde es bei Plenty nach wie vor recht umständlich Aufträge oder anderes im Backend anzulegen). Und andererseits um den Webauftritt: Ist der vielleicht seit Jahren laufende Plenty LTS Shop noch modern/aktuell genug?

Ich habe seit es Ceres/LTS gibt einen solchen Shop, und sehe da im Content Bereich (Blog Artikel oder andere Inhalte veröffentlichen) massive Einschränkungen. Sprich der Shop müsste sowieso ersetzt werden, auch wenn man bei Plenty als ERP bleib

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Bei JTL ist der Fluch das Hosting, wenn man denn nicht auf die Cloud-Version wartet (weiß jemand, ob es da was neues gibt?).

Erst kürzlich wieder gelesen, Agentur mit 30 JTL-Kunden, Hosting-Server zusammengebrochen (Ransomware), Backups waren auch verschlüsselt, haben Insolvenz angemeldet und ihre 30 Kunden komplett im Regen stehen lassen.

Will sagen, wenn JTL in der klassischen Client/Server-Variante, dann entweder ein seriöser, eher größerer Dienstleister für das Hosting oder aber selbst hosten und gut verwalten, soweit die Skills In-House vorhanden sind.

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Das ist ja krass, genau sowas will ich unbedingt vermeiden.

ich hab die JTL Idee noch nicht ganz verstanden. Es ist von der "Warenwirtschaft Cloud " die Rede. Und die muss ich selber hosten oder mir einen Anbieter suchen ? Ich war davon ausgegangen das es Inhouse läuft.

Es heißt dort : 2026 geht’s richtig los!
Also kommen zu den 329 EUR für den JTL pro Tarif noch die Kosten für externes Hosting dazu ? Das list sich alles Ambitioniert auf der JTL Webseite im Moment, aber leere Versprechungen kenne ich nach 15 Jahren Plenty zu genüge. Klar ist woanders auch nicht alles Gold was Glänzt und egal was man sich ansieht , es lässt sich immer etwas finden was man sich anders wünschen würde. Die Entscheidung ist echt schwierig weil es so vieles zu beachten gibt.

Artikel dazu: Mide-online Ransomware Hackerangriff: Wichtige Details - wortfilter.de - Der Marktplatz Blog

Ich würde da schon auch eine Mitschuld bei der JTL Architektur sehen. Windows Clients, Windows Server und Datenbank. Und dann will man irgendwie “Cloud”, und hostet den Windows Server bei mittelmäßigen Hostern, damit es auch schön im Internet ist? Was kann da schon schiefgehen?

Wenn Cloud dann bitte top modern abgesichert und richtig gemacht. Wenn Windows Sachen die für ein lokales Netzwerk gedacht sind (JTL) dann auch so behandeln, lokaler Server, gut abgeschirmt, Zugriff von außen nur über VPN, eigene Backups.

Aber so wirklich Zukunft sehe ich bei dieser Windows-basierten Architektur nicht. Das war vor 20 Jahren noch modern, aber heute ist es nur mehr ein Relikt.

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Von Plenty zu JTL wechseln willst du nicht :wink: Ich kenne Plenty 20 Jahre (war mal richtig gut), habe letztes Jahr intensiv mit einem JTL Kundensystem gearbeitet. Das ist völlig anders, aber ganz sicher nicht pauschal “besser” oder besonders zukunftsfähig.

Schaut Euch doch mal Base.com an. Mache ich gerade auch.

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Sieht auf den ersten Blick interessant aus und die Preisgestaltung erscheint fair.
Ich schaue es mir genauer an

Base scheint nur für Auftragsimport und Auftragsabwicklung geeignet zu sein. Buchhaltungsdaten und Rechnungserzeugung brauchst scheinbar wie ein zusätzliches System. Es ist kompliziert geworden und fühlt sich so an als ob man jetzt 3 Systeme buchen muss wenn man vernünftig einen Shop betreiben will.

@DirkO wo würdest Du Deinen Shop laufen lassen ?

Mit Plenty Shop haben wir viel Potential verschenkt in den letzten Jahren und von der Hoffnung gelebt. Ein guter Shop ist für mich das wichtigste. Shopify hat das Problem mit dem Checkout und Paypal als Platzhirsch und dafür soll man noch heftig zahlen. Der Odoo Shop hat seine Schwächen in SEO und scheint nicht sehr gut zu sein. Selber hosten ist so eine Sache. Bei JTL lebt man wieder von der Hoffung, das kennen wir ja schon. Das perfekte Setup für die nach Plenty Zeit scheint schwierig, weil die Auswahl inzwischen sehr groß ist . Sich einen Überblick zu verschaffen braucht extrem viel Zeit. Ich bin schon 3 Wochen damit dran