laut diesem Eintrag im alten Forum, soll im Angebotskatalog die Lead-time-to-ship (Bearbeitungszeit) verfügbar sein. Ich habe da nicht gefunden. Weißt du, ob ich da was geändert hat? Mein Stand ist weiterhin, dass man dazu die alten Einstellungen verwenden muss. Ist das so korrekt? Hier der alte Eintrag:
Wenn es dann über die alten Einstellungen gehen muss, die Frage, wann wird das aktualisiert? Einmal nachts, oder kann ich das auch vorziehen, indem ich den Zeitstempel erneuere oder ähnliches?
genau richtig. Es muss die alte Einstellung genutzt werden. Im Katalog direkt findest du die nicht. In unserem Fall haben wir die “Durchschnittliche Lieferzeit” → “Mittlere Lieferzeit in Tagen”. Dadurch werden die Daten in Einrichtung → Artikel → Verfügbarkeit genommen.
Die Übermittlung der Bearbeitungszeit erfolgt in 2 Fällen:
Bei Bestandsaktualisierungen über die “alte” Methode → immer inkl. Bearbeitungszeit (alle 15 min oder stündlich je nach Einstellung in Amazon Einrichtung)
Daten Findest du in Einrichtung → Amazon → Feeds → Filter: Feed-Typ: “Feed für Angebote” → Prozesstyp: “Bestandsaktualisierung”
Das erneuern vom Zeitstempel bringt hier meiner Meinung nach nichts. Hier muss eine tatsächliche Änderung erfolgen. Also z.b. Stapelverarbeitung Preisliste +0,01 und wieder -0,01.
Hat uns Plenty auch so bestätigt. Das bringt nichts. Man muss es (extrem umständlich) über eine Preisänderung machen. Also so wie du es beschrieben hast.
Eine andere Möglichkeit gibt es laut Plenty gerade nicht.
werden bei der Erstellung neuer Angebote also keine Preise übertragen? Die haben ja einen anderen Produkttyp als „PRODUCT (Angebot)” und eine Preisänderung erfolgt ja auch nicht.
Ich habe es geschafft, die Preise zu aktualisieren, indem ich den richtigen Produkttyp setze und zusätzlich eine Preisänderung durchführe. Wie sind deine Erfahrungen mit der Preisaktualisierung für bereits erstellte Angebote? Muss man nach der Angebotserstellung wirklich alle Produkte manuell auf einen neuen Produkttyp setzen und die Preise ändern?
In dem Fall nicht. Grundsätzlich kann das Setzen des Zeitstempels aber doch sinnvoll sein, vor allem bei Produktkatalogen, wenn man Daten aktualisieren will und nicht auf Nachts warten möchte.
Das über eine Preisänderung machen zu müssen ist total unintutiv. Extrem umständlich finde ich es durch die Stapelverarbeitung allerdings nicht. Das sind zum Glück nur sehr wenige Klicks.
Wir stehen vor einer ähnlichen Herausforderung. Nicht ganz so viele Kataloge, aber ähnlicher Aufwand. Gibts zu der von dir genannten Lösung schon eine Alternative oder eine Info von Plenty, wann es soweit sein soll?
bei der Erstellung von Angeboten wird auch ein Preis übermittelt.
Da wir keine neuen Produkte bei Amazon über Plenty listen, gibt es bei uns nur den “PRODUCT (Angebot)” Typen. Wenn ihr zusätzlich Produktdaten übermittelt müsst ihr den entsprechenden Amazon Typen auswählen. Funktioniert alles ohne Probleme.
Bestandsänderung geht auch. Ist auch nicht weniger umständlich von Hand, aber ich hab mir das in Synesty gebaut, jetzt setzt man einmal nen Tag an der Variante, und es läuft dann alles automatisch im Hintergrund.
Ich dreh hier langsam durch mit dieser ach-so-tollen Kataloglösung.
Das neueste Problem gestaltet sich wie folgt:
Der Import von Artikeln “Clothing > Dress” verlangt das Pflichtfeld “inner_material”. Bis vor 2 Wochen hat das super funktioniert. Dann wurde in den Katalogen irgendwas umgestellt (ohne eine Mitteilung seitens plenty dazu), was zur Folge hatte, dass dieses Pflichtfeld nochmals neu verknüpft werden muss. Das wurde getan und nun konnte wieder ordentlich importiert werden. Denkste! Das Feld ist zwar verknüpft, wird aber einfach nicht mit ausgespielt, weder in der Vorschau noch im Datenexport. Blöd nur, dass ohne dieses Feld die Artikel gar nicht erst zu amazon exportiert werden, d.h. ich kann sie da auch nicht händisch bearbeiten.
Seit 2 Wochen habe ich dazu ein offenes Ticket bei plenty. Wie ihr euch denken könnt: Antwort null. Lösung null.
Es ist so zum Kotzen, wir haben somit die neue Ware herumliegen, die aber nicht bei amazon verkauft werden kann, da wir uns nicht in der Lage sehen, die Artikel zu listen.
Falls irgendjemand eine Idee hat, wie ich trotzdem die Daten zu amazon bekomme: Immer her damit!
ich habe begonnen mal für UK eine Channel Map zu erstellen und einen passenden Katalog. Was mir dabei auffällt ist, dass bei Feldern mit Complex mapping, dennoch deutsche Begriffe genannt werden, die seitens des Marktplatzes kommen sollen (also die linke Seite des Mappings). Wenn ich dann etwas mappe und mir die Vorschau anschaue, dann bekomme ich ebenfalls den deutschen Begriff angezeigt.
Wie kann ich dafür sorgen, dass ich die (in dem Fall) englischen Werte hier angezeigt bekomme?
es gibt Felder, die dürfen keine HTML Eigenschaft sein. Falls das bei dir zutrifft, dann Eigenschaft ohne Typ HTML verwenden. oder den Haken im Katalog bei der Eigenschaft setzen.
Muss nicht bei dir zutreffen. Aber ist mein erster Gedanke, da ich das vor kurzem hatte
Genau daran hat es gelegen. Interessanterweise hatte ich die Auswahl vor Monaten beim Katalog anlegen genau so, wie du es beschrieben hast. Damals hat es nicht funktioniert und ich sollte es, gem. plenty, direkt auf das Eigenschaftsfeld verlinken. Schön, dass es jetzt wieder anders ist.
ja bei uns war das vorher auch eine HTML Eigenschaft und kein Haken gesetzt und es wurde nachweislich übertragen. Und plötzlich wurde das Feld nicht mehr übertragen. musste ein bisschen testen, bis ich das herausgefunden habe, dass es daran lag.
kann ich nicht sagen. Wir haben einen FR Katalog aktuell. da wurde aber der Wert nicht übertragen und die Einheit wurde bemängelt (deutsch im Katalog). Ich lasse es gerade testen, ob es mit dem Wert (Kommazahl) jetzt akzeptiert wird. In der Vorschau waren jetzt beide Felder verknüpft. Da mal gegenprüfen, dass alles angezeigt wird.
Der Fehler liegt darin, dass Amazon Frankreich die deutsche Bezeichnung „quadratmeter“ nicht akzeptiert, sondern wahrscheinlich den englischen internen Wert der Listing-API erwartet (z. B. square_meters). *
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Da die PlentyONE-UI in den Katalogen oft die lokalisierten Begriffe anzeigt, musst du diesen Wert manuell überschreiben. Öffne deinen Amazon-Frankreich-Katalog und suche das Mapping für den Einheitentyp (meist im Bereich unit_count). Ändere den Typ des Mappings auf „Eigener Wert“ und trage dort manuell square_meters ein. Ein hilfreicher Tipp aus anderen Support-Tickets: Sobald du links im Katalog ein Feld von Amazon auswählst, wird dort oft der von Amazon erwartete englische Begriff angezeigt – diesen musst du exakt so in das Feld „Eigener Wert“ kopieren. Nach dem Speichern und einer kurzen Änderung am Artikel (z. B. Preis oder Zeitstempel) wird der korrekte Wert an Amazon übertragen. Prüfe den Status danach unter Einrichtung » Märkte » Amazon » Feeds, um die Bestätigung von Amazon einzusehen.
Bei uns kam es bei unit_count zu einem Fehler, weil dort quadratmeter angegeben wird.
Dein Fehler dürfte gleicher Herkunft sein.
Das bedeutet also, dass wir bei ausländischen Katalogen anstatt die Vorteile der complex Mappings (einmal einen Wert angelegt, aber als etwas anderes übertragen) nicht nutzen können, weil Plenty die Werte nicht über die API zieht. Zusätzlich muss man die Werte die man als eigenen Wert eintragen muss selbst recherchieren. Ich hoffe, dass dies nicht die dauerhafte Lösung ist die Plenty auch künftig vorschlägt, denn das wäre gegenüber deutschen Katalogen ein deutlicher Rückschritt.
We can’t accept the mètre cube you entered for Unit Count. To fix this, select an approved value from the list for your product category and resubmit.
Das funktioniert also auch nicht. Habe das auch bereits angemerkt.
Sobald ich eine Antwort erhalte, teile ich diese wieder hier