Hi,
bin seit 2007 bei Plenty und bislang habe ich auch nichts von Plenty gehört. Vielleicht weil ich ein ganz kleiner Fisch bin?
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VG
Claudia
Hi,
bin seit 2007 bei Plenty und bislang habe ich auch nichts von Plenty gehört. Vielleicht weil ich ein ganz kleiner Fisch bin?
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VG
Claudia
Hallo @UteFee
lt. plentyone.eu → Preise: „ⓘ **GMV steht für Bruttowarenvolumen. Es ist die Summe, aller Ihrer über PlentyONE verkauften Waren (ohne Versandkosten und Umsatzsteuer, vor Abzug von Retouren).“
Mehr kann ich allerdings auch nicht dazu sagen.
Gruß Uli
Stornierungen werden nicht abgezogen vom GMV ![]()

Jan wird als CEO abgesetzt?
Wenn ich die AGB interpretiere handelt PlentyONE absolut im Rahmen.
Außer die AGB werden als rechtlich ungültig eingestuft weil solche Klauseln nicht zulässig sind.
PlentyONE wird wohl auch keine kleine Rechtsabteilung haben.
Willkommen im PlentyONE Wahnsinn.
Der Vorstand wurde getauscht. Der möchte mehr Geld. Ist ein offenes Geheimnis.
Du meinst PSG möchte mehr Geld. Die Geschäftsführer der GmbH handeln nicht nach Eigeninteresse. Und wenn ich mir anschaue wo die neuen Geschäftsführer herkommen, dann glaube ich das sie nicht von Jan ausgesucht worden sind.
Gruß Johannes
Vom Classic Tarif in den Expand Tarif wurden wir einfach eingestuft. Dadurch hat sich der Tarif mindestens verdoppelt.
Uns wurde immer wieder was von neuen „Investoren“ erzählt die natürlich deren Investitionen auch wieder rausbekommen möchten und mehr
Die Partnerschaft mit PSG hat keinen direkten Einfluss auf die Preisentwicklung. Allerdings haben die letzten Jahre gezeigt, dass allgemeine Kostensteigerungen – insbesondere im Bereich Personalkosten und Hosting – Auswirkungen auf unsere Preise haben. Unsere Investitionen, vor allem in die Produktentwicklung und den Ausbau des Teams, tragen ebenfalls dazu bei.
Kosten verdoppeln und dann „nur“ Expand
Expand hat keine Bestellungsverwaltung. Nutzt ihr das?
Am Ende sitzt PlentyONE am langen Hebel. Aber da sollte man definitiv ins Gespräch gehen.
Kommt auf die Ziele des Investors an. Das Investment innerhalb kürzester Zeit über Gewinnausschüttungen wieder reinholen zu wollen ist, denke ich, für die meisten Investoren nicht das primäre Ziel. Entweder geht es um eine langfristige Beteiligung mit einer Aussicht auf eine positive Geschäftsentwicklung, oder um ein Investment das nach Zeit x gewinnbringend wieder abgestoßen werden soll.
Die Pressemitteilungen zum Einstieg von PSG lassen eher auf eine langfristige Beteiligung schließen, finde ich. Aber in jeder Geschäftsbeziehung können sich die Ziele im Laufe der Zeit ändern…
Gruß Johannes
Das ist auch alles ok und mit 5-15% Preissteigerung wäre auch alles fein.
Aber wird reden von teilweise 100-200% Preissteigerung. Das zeigt mir im ersten Moment das relativ schnell zumindest Ergebnisse erzielt werden sollen?
Die katastrophalen Releases von PlentyONE in den letzten Monate + die unzuverlässige Stabilität des Systems rechtfertigen diese exorbitanten Kosten nicht.
Das wurde über Wochen auch hier im Forum diskutiert und auch in der öffentlichen Diskussion die PlentyONE selbst geleitet hat wurde es angesprochen.
Gerade bei offensichtlichen BUGs (siehe UI V3) wurde einfach veröffentlicht.
Eigentlich wollte ich nur nochmal nachschauen, welche Regelung wegen der „Drücker“-Methode galt, aber KI hat noch ein bissle mehr gefunden. Schnell überflogen finde ich den Teil für die Kostenstruktur interessant.
Aggressive geschäftliche Handlung (§ 4a UWG)
Irreführung (§ 5 UWG)
Verstoß gegen das Transparenzgebot (§ 307 BGB)
Keine rechtliche Einschätzung sondern nur was, was man ggf. prüfen / angreifen könnte. am Ende muss das ein Advokat aus dem Wirtschaftsbereich prüfen.
Hallo @DarkCMS-Kevin
der Vertrieb lebt (wie jeder andere irgendwo anders auch) vom verkaufen und schreiben.
Da kommen auch schon mal „unseriöse“ Aussagen rüber. Bei Plenty genauso wie überall.
Die Angebote die jetzt reinkommen sind (denke ich) durchaus auch noch mal verhandelbar.
Ein versuch ist es auf jeden Fall wert!
Gruß Uli
Hallo an alle,
ich mache mich jetzt mal unbeliebt…
Ich verstehe durchaus den Druck durch die Preiserhöhung.
Keiner, auch ich nicht, möchte gerne für ein Produkt mehr zahlen wie nötig.
Andererseits beschwert sich keiner, dass er über einen längeren Zeitraum „zu wenig“ bezahlt hat.
Wir haben Kunden mit sehr alten Verträgen. Da ist z.B. Multichannel noch gar nicht inklusive.
Ältere Händler kennen diesen Vertrag evtl. noch.
Hier wird ein System (unter Vollast) für ein Spottpreis genutzt.
Unterm Strich will / muss Plenty Geld verdienen. Auch der Investor will Geld sehen.
Die Verträge dazu kennt keiner. Ich nicht, Ihr nicht.
Wie überall stehen auf der einen Seite die Einnahmen. Eine Mischkalkulation aus versch. Vertragsmodellen.
Auf der anderen Seite die Ausgaben. Auch wenn das (Support-)Team verkleinert wurde, sind Personalkosten gestiegen.
Hostingkosten sind gestiegen, etc.
Ich nehme Plenty mit meinem Statement nicht in Schutz und profitiere auch nicht davon.
Ist ganz allein meine Meinung dazu.
Gruß Uli
wenn du gleich sinnvolle, transparente Angebote machst als Anbieter, gibts auch weniger Shitstorm. Hier muss scheinbar jeder richtig kämpfen für seine Konditionen. Das ist nicht schlau gelöst und verbreitet natürlich Frust.
Ja, das unterscheidet den Vertriebler von einem guten und von einem exzellenten Vertriebler. einer von den Dreien wechselt sehr häufig den Arbeitsplatz.
Versteh ich auch, sollte aber im Verhältnis stehen. Allerdings muss man auch klar benennen, das man als Plentykunde auch immer bestimmte Sachen 2-4mal so teuer bezahlt (Hosting der Dokumente z.B.).
Keiner hat ein Problem mit ordentlichen Preisen, aber diese hier gegebenen Stückelungen sind halt nicht ordentlich. Auch die Kopplung an bestimmte Werte sind definitiv nicht sinnig. Ich hätte tatsächlich kein Problem mit Einschränkungen, aber die Koppelung an zb. Produktanzahl ist für mich ein NoGo. Für das was Plenty kann, ist es halt am Ziel vorbei. Rechne mir meinetwegen 2% ab + 10 cent pro Auftrag und stell mir das Hosting in Rechnung, aber geh mir nicht an den Umsatz, der je nach Branche teils kaum was abwirft.
Klar steigt alles, aber richtig umgesetzt können Kunden und SAAS-Anbieter gleichermaßen wachsen. Besonders in einer Zeit wo KI SAAS-Anbieter töten kann.
Wer eine Kuh zu Tode melkt, hat morgen keine Milch.
Gut das Plenty regelmässig nen Pullover nach Pirmasens schickt.
Sonst würde ein hassgetriebener Onlineblog nicht nur über die Preiserhöhungen von „teilweise 60% bei JTL“ berichten! ![]()
und hier sag ich sogar: Ey ihr habt das System Jahre (oder Jahrzentelang) gratis verwendet. rechnet mal runter was euch das heute gekostet hätte. Aber auch hier wieder zu bemängeln: Begrenzungen an dem, womit man Umsatz produziert, nämlich dem Produkt.